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Dresden und sein Umland

Unterwegs in Dresden...

Dresden und sein Umland

Busreise

Bahnreise

Städtereise

Kultur

Musikreise

Dresden: eine liebenswerte Kulturstadt von Weltrang. Wir sehen die Frauenkirche vor uns, den Zwinger, die imposanten Schlösser. Wir bewundern meisterhafte Gemälde in den renommierten Galerien. Der Duft von Eierschecke und sächsischen Klößen steigt uns in die Nase und für einen Augenblick meinen wir, von Ferne aus der Semperoper eine bekannte Arie zu vernehmen. Eine Stadt wie ein Traum… Machen Sie sich auf ins herrliche Elbflorenz!

Dresden - Frauenkirche - Pixabay - (c) maxmann
Meißen - Pixabay - (c) danielbahrmann
Schloss Moritzburg - Pixabay - (c) Katerwursty

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Die Dresdner Frauenkirche

Anreise nach Dresden und Zimmerbezug im Hotel. Am Abend Besichtigung der Frauenkirche im Rahmen der zentralen Kirchenführung im Anschluss an die abendliche Orgelandacht. Abendessen in einem Stadtrestaurant.

2. Tag: Dresden und die Hofkirche

Zunächst Stadtrundgang: Besichtigung des Zwingers, Außenbesichtigung der Semperoper, Fürstenzug und Brühlsche Terrasse und der Neumarkt mit der Frauenkirche. Teilnahme am Konzert „Orgel am Mittag“ in der Hofkirche, dargeboten auf der Silbermann-Orgel. Nachmittags Stadtrundfahrt entlang der Elbe zum „Blauen Wunder“ nach Blasewitz und Besuch der Neustadt.

3. Tag: Meißen

Fahrt nach Meißen. Besichtigung der weltberühmten Porzellan-Manufaktur, inkl. Besuch der Schauwerkstätten. Rundgang durch die schön restaurierte historische Altstadt. Vorbei an prächtigen Renaissance-Bürgerhäusern und alten Domherrenhöfen geht es zum Domplatz mit dem weithin sichtbaren Ensemble von Albrechtsburg und Dom. Die Besichtigung endet im ehemaligen Kurfürstlichen Weingut: Führung und Weinprobe.

4. Tag: Kunst und Geschichte

Fahrt mit der Sächsischen Dampfschifffahrtsgesellschaft nach Pillnitz. Dieser Teil der Elbe zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besichtigung von Schloss und Schlosspark Pillnitz. Der von den Gebäuden eingeschlossene barocke Lustgarten wird durch einen umliegenden Schlosspark ergänzt. August der Starke ließ das Renaissanceschloss ab 1720 im barocken Stil um- und ausbauen. Schloss Pillnitz ist ein hervorragendes Beispiel für die Chinamode des 18. Jahrhunderts mit architektonischen Anleihen an ostasiatische Baukunst. Am Nachmittag Führung in der berühmten Gemäldegalerie „Alte Meister“, dem grünen Gewölbe.

5. Tag: Bautzen und Moritzburg

Fahrt nach Bautzen, die „Stadt der Türme“. Das Stadtleben ist seit Jahrhunderten durch das Zusammenleben von Deutschen und Sorben geprägt. Stadtrundgang und Besuch des Doms, einer Simultankirche, die von ev. und kath. Christen genutzt wird. Hier gehört eine „praktizierte Ökumene“ zum täglichen Alltag. Nachmittags Führung durch Schloss Moritzburg, das sehr malerisch wie ein Wasserschloss auf einer Insel im Schlossteich liegt.

6. Tag: Heimreise mit Zwischenstopp

Freizeit in der Stadt und Heimreise.

Weitere mögliche Programmpunkte

  • Innenbesichtigungen (Semperoper, Hofkirche o. Ä.)
  • Konzertbesuche in der Semperoper
  • Führung im Panometer (360°-Panorama der Stadt) des Künstlers Yadegar Asisi
  • Fahrt in die Sächsische Schweiz (auch als Schifffahrt) nach Pirna
  • Kloster Marienstern
  • Je nach Anreise Möglichkeit für Besichtigungen auf dem Weg: Erfurt, Mödlareuth („Little Berlin“), Schloss Rochlitz, Freiberg, Leipzig

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Anna Haverkorn

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Mit Tobit-Reisen können Sie Ihre Reise zu einem unverwechselbaren Erlebnis machen. Wir organisieren jede Reise nach Ihren Vorstellungen: Angefangen von ersten Ideen und der Planung über die konkrete Reisevorbereitung bis zur Durchführung. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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  • Übernahme der kompletten Reisevorbereitung und Durchführung
  • Volle Risikoübernahme bei Ausfall der Reise mangels Beteiligung (innerhalb der vereinbarten Fristen)
  • Bereitstellung des gesamten Werbematerials für die Reise
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  • Alle Reisen beginnen am Ort Ihrer Wahl
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Wunderschönes Dresden!

 

Unterwegs auf dem Lutherweg von 1521

Unterwegs auf dem Lutherweg...

Unterwegs auf dem Lutherweg von 1521 –

Wander- und Begegnungsreise

Eigene Anreise

Wandern

Spiritualität

Natur

Geschichte erwandern, Gemeinschaft erleben, Landschaft genießen, Glauben erfahren: Das ist das Motto dieser Reise. Auf den Fußspuren Luthers erwandern wir mehrere geschichtlich und landschaftlich reizvolle Abschnitte des Lutherwegs von 1521, der Luther vom Reichstag in Worms zurück zur Wartburg bei Eisenach führte.

Thüringer Wald - Pixabay - (c) domeckopol
Denkmal Martin Luther - Pixabay - (c) albersHeinemann
Wartburg - Pixabay - (c) jggrz

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Eigene Anreise nach Alsfeld

Zimmerbezug für zwei Nächte, gemeinsames Abendessen und Kennenlernrunde.

2. Tag: Wanderung Romrod – Alsfeld (8 km)

Frühstück und anschließend kurze Zugfahrt nach Romrod. Nachdem wir uns am Romroder Schloss auf die Wanderung eingestimmt haben, wandern wir über Oberrod (Lutherbildnis mit Schwan) und Altenburg (Lutherrose) durch Wald und Felder nach Alsfeld. Stadtführung in Alsfeld (mittelalterliche Fachwerkstatt, Augustinerkloster/ Tilemann Schnabel).

3. Tag: Wanderung (Niederjossa – ) Niederaula – Asbach – Eichhof – Bad Hersfeld (21 bzw. 15 km)

„Du magst nicht glauben, wie freundlich uns der Hersfelder Abt aufgenommen hat“ – schwärmt Luther 1521 in einem Brief an Spalatin über unser heutiges Etappenziel. Busfahrt (Gepäcktransport) nach Niederaula oder Niederjossa. Wanderung nach Asbach: Der schöne Wegeabschnitt führt entlang der Fulda über Eichhof (Wasserschloss; Lutherzimmer) bis nach Bad Hersfeld (Stadtführung). Zimmerbezug für zwei Nächte in Bad Hersfeld.

4. Tag: Wanderung Friedewald – Mahnmal Bodesruh – Dankmarshausen (19 km)

Mit dem Bus geht es von Bad Hersfeld nach Friedewald (Wasserburgruine). Von dort wandern wir über die imposante Hammundeseiche und den Aussichtsturm Mahnmal Bodesruh, vorbei am Monte Kali und über die hessisch-thüringische Landesgrenze nach Dankmarshausen (Werra-Suhl-Tal). Zurück mit dem Bus nach Bad Hersfeld.

5. Tag: Wanderung: (Berka –) Oberellen – Eisenach (20 bzw. 12 km)

Nach dem Frühstück geht es mit dem Bus von Bad Hersfeld nach Berka (oder Oberellen). Die heutige Etappe führt uns von Berka (mittelalterliches Stadtbild) über einen Teil des Rennsteigs mit der „Wilden Sau“ (ältestes Steinkreuz am Rennsteig, schöner Wartburgblick) nach Eisenach, wo wir für zwei Nächte bleiben.

6. Tag: Eisenach und Wartburg

Heute spazieren wir auf dem Luthererlebnisweg von der historischen Innenstadt Eisenachs („Lutherhaus“) über den Schlossberg auf die Wartburg (UNESCO-Weltkulturerbe). In der dortigen „Lutherstube“ übersetzte er als „Junker Jörg“ das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche – die Heilige Schrift war damit erstmals für jeden lesbar, der lesen konnte.

7. Tag: Austausch und Heimreise

Wir frühstücken gemeinsam und lassen unsere fünf Wandertage und Begegnungen – mit Gott, Luther und untereinander – sowie unsere Erlebnisse Revue passieren. Bus- oder Zugfahrt nach Alsfeld oder zum Heimatort.

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Heide Beyerle

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Wunderschöner Lutherweg!

 

Das evangelische Polen

Unterwegs im evangelischen Polen...

500 Jahre Evangelisches Leben in Schlesien –

Studien- und Begegnungsreise in das evangelische Polen

Busreise

Begegnungen

Spiritualität

Natur

Die Reformation hat auch die Geschichte Schlesiens geprägt. Nachdem Schlesien Ende des 16. Jh. fast vollständig evangelisch geworden war, setzte sich im 17. Jh. das katholische Bekenntnis weitgehend wieder durch. Gegen viele Widerstände gelang es den ev. Christen in der Folge, Glaubensfreiheit für sich zu gewinnen. Die „schlesische Toleranz“ prägte z.B. in Breslau jahrhundertelang das Nebeneinander der Konfessionen. Die Reise führt zu vielen Zeugnissen des ev. Erbes Schlesiens. Sie möchte auch zeigen, wie heute evangelische Traditionen in einer katholischen Umgebung gelebt werden.

Cieszyn - Pixabay - (c) theSOARnet
Bielsko-Biala - Luther-Denkmal 2 - (c) Marta Steckiewicz
Schweidnitz - Friedenskirche - Pixabay - (c) kwira

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Anreise in das Riesengebirge

Busfahrt nach Hirschberg / Jelenia Gora. Zimmerbezug für zwei Nächte.

2. Tag: Schlesische Gnadenkirchen

Nach der Altranstädter Konvention von 1707 durften durch die Gnade Kaiser Josephs I. 6 evangelische Kirchen in Schlesien errichtet werden, die sog. Gnadenkirchen. Wir besuchen die erhaltenen Kirchen in Hirschberg und Landeshut / Kamienna Góra, die heute als kath. Kirchen genutzt werden. Dazu lernen wir bei einer Rundfahrt das Riesengebirge kennen.

3. Tag: Schlesische Friedenskirchen

Nach der Rekatholisierung Schlesiens wurden im Westfälischen Frieden von 1648 den evangelischen Christen Schlesiens 3 Friedenskirchen zugestanden, die die bedeutendsten evangelischen Kirchenbauten im gesamten Habsburgerreich waren. Besuch der beiden erhaltenen Kirchen in Jauer / Jawor und Schweidnitz / Świdnica, die beide zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Weiterfahrt nach Breslau. Zimmerbezug für zwei Nächte.

4. Tag: Evangelisches Breslau

1523 führte Johann Heß die Reformation in Breslau ein, und die Stadt wurde zu einem Zentrum der lutherischen Bewegung. Während des Dreißigjährigen Krieges wechselte Breslau mehrmals zwischen katholischer und evangelischer Herrschaft. Erst der Westfälische Frieden garantierte auch hier die freie Religionsausübung. Die evangelische Kirche in Breslau prägte in der Folge die Entwicklung der Stadt. Rundgang durch Breslau auf den Spuren von Dietrich Bonhoeffer, der hier 1906 geboren wurde, mit Besuch der drei vorhandenen ev. Gotteshäuser, insbesondere der spätbarocken Hofkirche, einem Bischofssitz der Evangelisch-Augsburgischen Kirche Polens.

5. Tag: Bielitz: lebendiges Gemeindeleben

Fahrt durch Nieder- und Oberschlesien nach Bielsko-Biała / Bielitz-Biala im Teschener Land. Bielitz ist auch heute noch ein Mittelpunkt des protestantischen Lebens in Schlesien. Stadtrundgang mit Besuch des „Bielitzer Zion“, einem einzigartigen Bauensemble aus Kirche, Pfarrhaus und Schule. Hier steht außerdem das einzige Lutherdenkmal im heutigen Polen. Zimmerbezug für zwei Nächte.

6. Tag: Teschen: Reformationsstadt Europas

Fahrt nach Cieszyn / Teschen. Die polnisch-tschechische Doppelstadt ist ein konfessionelles Unikum. Kirchlich heimatlos gewordene ev. Polen, Tschechen und Deutsche gründeten nach 1918 gleich drei lutherische Gemeinschaften und sorgten damit für eine in Ostmitteleuropa beispiellose protestantische Vielfalt. Die Kirchengemeinde Teschen ist die größte evangelischen Kirchengemeinde in Polen und sehr aktiv. Hauptkirche ist die Jesuskirche, die einzige der sechs Gnadenkirchen, die bis heute ununterbrochen evangelisch geblieben ist. Zeitweise war sie das einzige evangelische Gotteshaus in ganz Oberschlesiens. Heute gilt sie als „Mutterkirche der Evangelischen Christen in Polen“. 2015 erhielt Cieszyn den Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“. Ortsrundgang, Besichtigung der Kirche, Begegnung mit der Gemeinde.

7. Tag: Liegnitz: Universitätsstadt der ersten Stunde

Ganztägiger Aufenthalt in Breslau, der Hauptstadt Schlesiens. Besuch der Dominsel mit der Kathedrale und Besichtigung des imposanten mittelalterlichen Marktplatzes mit dem berühmten gotischen Rathaus. Auffällig ist die große astronomische Uhr aus dem Jahr 1580.

8. Tag: Rückfahrt in die Heimatorte

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Andreas Schmitz

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Leipzig entdecken

Unterwegs in Leipzig...

Leipzig entdecken

Busreise

Bahnreise

Städtereise

Kultur

Musikreise

Dem besonderen Charme von Leipzig kann sich keiner entziehen, denn die Stadt hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Die berühmte Thomaskirche, die Nikolaikirche, die Propsteikirche, das Rathaus, das Gewandhaus sowie das Völkerschlachtdenkmal sind auf jeden Fall eine Reise wert. Leipzig steckt voller Geschichte(n).

Leipzig - Thomaskirche - Pixabay - (c) lapping
Leipzig - Völkerschlachtdenkmal - Pixabay - (c) ThomasWolter
Leipzig - Mädler-Passage - Pixabay - (c) lapping

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Anreise

Anreise nach Leipzig über Naumburg, der bekannten Domstadt, schön gelegen am Eingang des Saale-Unstrut- Landes. Dort Mittagspause und Besuch des berühmten Domes St. Peter und Paul. Weiterreise nach Leipzig. Zimmerbezug und Abendessen im Hotel.

2. Tag: Stadtrundgang Leipzig

Am Vormittag klassischer Stadtrundgang in Leipzig. Die wichtigsten Themen der Stadt werden aufgegriffen: Messearchitektur mit Passagen, Musikstadt Leipzig, Literaten in der Stadt, Auerbachs Keller… Nach einer Mittagspause Führung in der Thomaskirche. Bach lebte von 1723 bis zu seinem Tod 1750 in Leipzig und wirkte in dieser Zeit als Kantor an der Thomaskirche. In dieser Zeit entstanden viele seiner wichtigsten Werke. Im Chorraum der Thomaskirche befindet sich sein Grab. Freizeit und Abendessen im Hotel.

3. Tag: Auf den Spuren der friedlichen Revolution und Propsteikirche

Am Vormittag Rundgang „Auf den Spuren der friedlichen Revolution“. An markanten Punkten der Leipziger Innenstadt wird an die historische Entwicklung des Jahres 1989 erinnert, die das Ende der DDR einleitete. Nach der Mittagspause Besuch der Propsteikirche St. Trinitatis. Sie wurde am 9. Mai 2015 geweiht. Die Trinitatiskirche ist der größte Kirchenneubau im Osten Deutschlands seit der politischen Wende. Besichtigung des Kirchenkomplexes, zu dem auch ein großer Gemeindesaal gehört. Rückkehr zum Hotel und Abendessen.

4. Tag: Stadtrundfahrt

Am Vormittag Stadtrundfahrt durch Leipzig und die Außenbezirke der Stadt. Unter anderem geht es vorbei am Völkerschlachtdenkmal, am Universitätscampus, an der Oper und dem Gewandhaus, an der Nationalbibliothek, an der Südvorstadt u. v. m. Gemeinsames Mittagessen in einem Restaurant in der Stadt. Am Nachmittag Gelegenheit zur Freizeit in der Stadt. Der Abend steht ebenfalls zur freien Verfügung.

5. Tag: Heimreise

Nach dem Frühstück Heimreise.

Weitere mögliche Programmpunkte

  • Bach-Museum
  • Konzert im Gewandhaus
  • Nikolaikirche/Museum Nikolaikirche
  • Je nach Anreise/Abreise: Stadtführung Merseburg

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Corinna Windisch-Machoi

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Oberbayerischer Pfaffenwinkel

Unterwegs im Pfaffenwinkel...

Oberbayerischer Pfaffenwinkel

Busreise

Kultur

Natur

Eingebettet zwischen den Flüssen Lech, Ammer und Loisach präsentiert sich der Pfaffenwinkel südlich des Starnberger Sees mit einer Fülle an einzigartigen Kulturschätzen wie z.B. der bekannten Wieskirche – das UNESCO-Welterbe Oberbayerns. Flüsse, Wälder und Seen prägen die Landschaft der Region. Eine malerische Kulisse erwartet Sie!

Wieskirche - Pixabay - (c) dMz
Schloss Linderhof - Pixabay - (c) fotostart
Benediktbeuern - Pixabay - (c) tassilo111

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Anreise

Busfahrt nach Oberbayern. Zimmerbezug und Abendessen im Hotel.

2. Tag: Schloss Linderhof - Kloster Ettal - Wieskirche

Fahrt zum Schloss Linderhof. Es liegt inmitten eines wunderbaren Landschaftsgartens. Führung durch das Schloss. Anschließend Freizeit. Fahrt zum Kloster Ettal. Führung durch die Basilika der Benediktinerabtei. Danach Weiterfahrt zur Wieskirche, dem berühmtesten Wallfahrtsort des Pfaffenwinkels. Die Wallfahrtskirche, die seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, ist eine der berühmtesten Rokokokirchen der Welt. Rückfahrt zum Hotel und Abendessen.

3. Tag: Kloster Benediktbeuern - Kochel am See

Fahrt nach Benediktbeuern. Das Kloster Benediktbeuern wurde 739/740 als Benediktinerabtei gegründet. Bekannt ist das Kloster u.a. als Fundort der „Carmina Burana“, einer Sammlung von Vagantenliedern aus dem 13. Jh., von denen eine Auswahl 1935-36 von Carl Orff vertont wurde. Führung durch die Klosteranlage. Möglichkeit zur Mittagspause im Braustüberl. Rückfahrt zum Hotel und Abendessen.

4. Tag: Murnau und Staffelsee

Fahrt nach Murnau. Geführter Stadtrundgang durch Murnau mit der Barockkirche St. Nikolaus sowie auf den Spuren des „Blauen Reiters“ und des Künstlerpaares Gabriele Münter und Wassily Kandinsky. Weiterfahrt zur Schiffsanlegestelle und Schifffahrt auf dem idyllischen Staffelsee mit herrlichem Ausblick auf das Alpenpanorama. Mittagspause in einem Biergarten (bei guter Wetterlage). Anschließend Rückfahrt zum Hotel. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abendessen im Hotel.

5. Tag: Heimreise

Nach dem Frühstück Heimreise.

Weitere mögliche Programmpunkte

  • Welfenmünster Steingaden
  • Ortsführung Oberammergau
  • Besichtigung Festspielhaus Oberammergau
  • Besichtigung Füssen
  • Königsschlösser

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