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Südpolen – Riesengebirge, Krakau und Breslau

Südpolen

Südpolen - Riesengebirge, Krakau und Breslau

Busreise

Besondere Entdeckungen in unserem Nachbarland Polen bietet diese Reise. Südpolen zeigt sich von seinen besten Seiten: Das alte Kulturland Schlesien mit seinen zahlreichen Kunstschätzen und das von Kriegsschäden verschonte Krakau, eine der faszinierendsten Städte Europas überhaupt. Vielfältig sind auch die Glaubenswege, die hier zu finden sind: Edith Stein oder Dietrich Bonhoeffer in Breslau, Maximilian Kolbe in Krakau und natürlich sind auch zahlreiche Spuren von Papst Johannes Paul II. zu entdecken. Alte Wallfahrtsorte wie Tschenstochau bewegen seit Jahrhunderten Menschen zu einer Pilgerreise. Daneben gibt es gerade in Krakau auch die Möglichkeit, jüdisches Leben und jüdischen Glauben der Vergangenheit und Gegenwart kennen zu lernen.

Breslau - Marktplatz - Pixabay - (c) przemokrzak
Schweidnitz - Pixabay - (c) Makalu
Krakau - Rynek - Pixabay - (c) PhotoMIX-Company

Unsere Programmvorschläge

Das Riesengebirge

Riesengebirgsrundfahrt, Besuch der berühmten Stabholzkirche Wang, Gerhart-Hauptmann-Haus in Agnetendorf. Friedenskirche Schweidnitz, eine der größten Fachwerkkirchen der Welt.

Oppeln und der Annaberg

Oppeln: Rundgang durch die schön restaurierte Altstadt mit Besuch des Doms. Fahrt zum Annaberg, bedeutendster Wallfahrtsort Oberschlesiens.

Königliches Krakau

Stadtbesichtigung von Krakau: Altstadt mit mittelalterlichem Marktplatz, Marienkirche, Tuchhallen, Schlossberg (Wawel) mit Kathedrale und Königsschloss (nur Außenbesichtigung). Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Spaziergang durch den jüdischen Stadtteil Kazimierz. Abendessen in einem jüdischen Lokal mit Klezmer-Musik.

Hl. Faustina, Nowa Huta, Salzbergwerk

Besuch des neu gebauten Sanktuariums „Zur Barmherzigkeit Gottes“. Wieliczka: Besuch des 700 Jahre alten Salzbergwerks, des ältesten Europas. Fahrt in den Krakauer Stadtteil Nova Huta. Besuch der Archenkirche, die gegen den Willen des kommunistischen Regimes gebaut wurde.

Zur Schwarzen Madonna

Fahrt nach Tschenstochau, bedeutendster polnischer Wallfahrtsort. Besichtigung der Wallfahrtsstätten mit dem Gnadenbild der „Schwarzen Madonna“. Auf Wunsch Gottesdienst.

Breslau

Stadtbesichtigung von Breslau: Mittelalterlicher Marktplatz, Universität mit der Aula Leopoldina, Dom- und Sandinsel mit bedeutenden Kirchen.

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Nordpolen

Nordpolen

Nordpolen - Danzig und die Masuren

Wälder, tausend Seen und die Perle der Ostsee: Das sind Danzig und die Masuren. Ein Besuch in Danzig ist ein besonderes Erlebnis. Die Altstadt wurde nach historischem Vorbild wiederaufgebaut und präsentiert sich als beeindruckendes mittelalterliches Ensemble. Die sogenannte Dreistadt lädt mit Gdingen und dem Seebad Zoppot zu einem Besuch ein – und zum Ostseebummel auf einer der längsten Molen der Welt. Die Reise führt weiter nach Masuren, einem Naturparadies mit mehr als zweitausend Seen und weiten grünen Wäldern. Dazwischen finden sich weit verstreut kleine Straßendörfer und Gehöfte – oft mit dem typischen Storchennest. Die Reise verbindet Natur mit Kultur und Geschichte mit vielen Geschichten, z.B. über Nikolaus Kopernikus.

Danzig - Altstadt - Pixabay - (c) Makalu
Masuren - Landschaft - Pixabay - (c) thonatos
Masuren - Pixabay - (c) 914310

Unsere Programmvorschläge

1. Tag: Anreise nach Polen

Busfahrt in einem modernen Reisebus nach Polen. Grenzübertritt bei Frankfurt / Oder. Zimmerbezug für eine Nacht in Posen.
Abendessen im Hotel.

2. Tag: Posen

Vormittags zunächst Stadtrundfahrt in Posen und danach Rundgang durch die schön restaurierte Altstadt mit Besuch des Alten Markts, wo sich das schönste Renaissance-Rathaus Polens befindet. Nach der Mittagspause Fahrt nach Danzig. Abendessen im Hotel.

3. Tag: Danzig

Ganztägige Besichtigungen in Danzig, der alten geschichtsträchtigen Hansestadt an der Ostsee: u.a. die Altstadt mit dem Langen Markt, ihren malerischen Gassen, die Marien- und Brigittenkirche und das hölzerne Krantor, das Wahrzeichen der Stadt. Außerdem Schifffahrt durch den Danziger Hafen und zur Westerplatte, wo die ersten Schüsse des zweiten Weltkriegs fielen. Abendessen in einem traditionellen polnischen Lokal in der Altstadt.

4. Tag: Marienburg und Oberlandkanal

Besichtigung der Marienburg, dem ehem. Hauptsitz des Deutschen Ordens und eine der größten mittelalterlichen Wehrburgen Europas. Anschließend Fahrt auf dem Oberlandkanal, z.B. zwischen Jelonki und Buczyniec (Buchwalde). Der Oberlandkanal ist eine in Europa einmalige Attraktion. Zum Teil werden die Schiffe über so genannte Rollberge befördert. Auf Schienen laufende Wagen ziehen hier die Schiffe über Land ausschließlich durch die Kraft des Wassers. Auf dem Weg nach Buchwalde geht die Fahrt über 4 Rollberge hinauf und dauert ca. 2 Stunden. Nach der eindrucksvollen Schifffahrt Weiterreise nach Masuren. Abendessen im Hotel.

5. Tag: Masurenrundfahrt

Ganztägige Masurenrundfahrt: Besichtigung der bekannten Wallfahrtskirche Heiligelinde (Swieta Lipka), die gerne als “Perle des Barocks“ bezeichnet wird. Evtl. Besuch einer Orgeldarbietung. Weiter nach Görlitz (Gierloz) bei Rastenburg (Ketrzyn). Besuch der Wolfschanze, des ehem. Führerhauptquartiers im Zweiten Weltkrieg. Dann Fahrt durch die schöne masurische Landschaft über Steinort (Sztynort), das auf drei Seiten von Seen umgeben ist, nach Gizycko / Lötzen, der masurischen „Sommerhauptstadt“. Freizeit.
Abendessen im Hotel.

6. Tag: Die Johannisburger Heide

Fahrt in die Johannisburger Heide (Puszcza Piska).
Besuch der ehem. orthodoxen Kirche mit einer schönen Ikonostase in Eckertsdorf / Wojnowo. Der Ort ist auch für die sog. „Altgläubigen“ bekannt, die dem alten russisch-orthodoxen Ritus folgen.
Danach Fahrt nach Kruttinnen (Krutyn). Stakenbootfahrt auf dem Kruttina-Fluss. Die Kruttina ist einer der schönsten Flüsse in Masuren. Flache Boote mit vier bis fünf Gästen werden von einem Staker mit einer langen Holzstange erst gegen den Strom bis Jeziora Krutynskie hinaufgestakt und fahren anschließend mit der Strömung wieder zurück.
Außerdem Freizeit in der schönen masurischen Landschaft.
Abendessen im Hotel.

7. Tag: Allenstein

Fahrt nach Allenstein (Olsztyn), der Hauptstadt der Provinz Ermland-Masuren. Besonders sehenswert ist der historische Stadtkern mit der Backsteinburg, verschiedenen Kirchen und schönen Bürgerhäusern. In Allenstein wirkte auch Nikolaus Kopernikus. In der Burg erinnert seine berühmte astronomische Tafel an das Wirken des berühmten Astronoms, der im Auftrag des Deutschen Ordens als Verwalter in Allenstein arbeitete.
Anschließend Freizeit in Allenstein (evtl. als Zeit für Begnungen).
Abendessen im Hotel.

8. Tag: Thorn

Fahrt nach Thorn, der Geburtsstadt von Nikolaus Kopernikus. Rundgang durch die schöne Altstadt von Thorn mit dem Altstädtischen Markt, dem Rathaus, dem Geburtshaus vom Kopernikus und der Ordensburg. Die Altstadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Bis auf einen Straßenzug aus dem späten 19. Jahrhundert ist fast die gesamte Bebauung mittelalterlich.
Nach der Besichtigung Weiterfahrt in den Großraum von Posen.
Abendessen im Hotel.

9. Tag: Heimreise

Nach dem Frühstück Rückfahrt.

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E-Mail: andreas.schmitz@tobit-reisen.de

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