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Irland

Unterwegs in Irland...

Irland: Die grüne Insel entdecken

Flugreise

Studienreise

Spiritualität

Natur

Erleben Sie die „Grüne Insel“ und lassen Sie sich faszinieren von Steilküsten, versteckten Seen, wilden Landschaften, antiken Städten und sagenumwobenen Burgen. Uralte Abteien begegnen uns auf unserer Reise durch Irland und erzählen von vergangenen Zeiten. Die Iren sind ein stolzes, aber auch gläubiges Volk, freundlich, hilfsbereit und leben in einem Land, das durch seine Einzigartigkeit in Europa besticht.

Irland - Kylemore-Abtei - Pixabay - (c) uncutURBEX
Irland - Papageitaucher - Pixabay - (c) KonradJanik
Irland - Glendalough - Pixabay - (c) desimaxwell

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Herzlich Willkommen in Irland

Linienflug nach Dublin. Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Besichtigung der St. Patrick‘s Kathedrale und / oder des berühmten Trinity Colleges mit dem „Book of Kells“. Zimmerbezug für zwei Nächte in einem Hotel im Großraum Dublin.

2. Tag: Wicklow Mountains und Glendalough

Fahrt in die Wicklow Mountains. Dort z.B. Möglichkeit zum Besuch des Powerscourt Estate, einer Gartenanlage mit zahlreichen Teichen und vielen kleinen Gärten. Weiterfahrt nach Glendalough, einer Klosteranlage im Tal der zwei Seen, umgeben von steilen Hängen.

3. Tag: Jerpoint-Abtei und Rock of Cashel

Besuch der Jerpoint-Abtei, eine beeindruckende Zisterzienserabtei. Weiter geht es nach Cashel, wo Sie den Rock of Cashel besichtigen. 60 Meter hoch über der Ebene auf einem Kalksteinfelsen erhebt sich eine der kirchen- und kunsthistorisch bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten Irlands. Zimmerbezug für drei Nächte im County Kerry.

4. Tag: Ring of Kerry

Tagesausflug auf dem Ring of Kerry, der bekanntesten Panoramastraße Irlands. Sie führt über die Halbinsel Iveragh und bietet eine sehr abwechslungsreiche Landschaft durch den Killarney-Nationalpark und entlang der Küste. Im Anschluss Besichtigung der Muckross-Gärten.

5. Tag: Dingle-Halbinsel

Tagestour nach Dingle. Die Halbinsel ist nicht nur wegen ihrer nahezu unberührten Natur und dem hübschen Fischerort Dingle sehenswert, sondern auch reich an frühchristlichen Hinterlassenschaften: rund 2000 Oratorien, Bienenkorbhütten, Megalithgräber, Hochkreuze, Steinkreise, Ogham-Steine und Ringforts.

6. Tag: Cliffs of Moher und The Burren

Fahrt zu den Klippen von Moher. Die bekanntesten Klippen Irlands erstrecken sich über 5 Kilometer und erreichen eine Höhe von 215 Metern. Weiterfahrt durch den Burren. Dieses weitläufige Kalkplateau ist als Nationalpark klassifiziert. Der Burren ist bekannt für die Diversität seiner Flora, in der mediterrane, alpine und arktische Pflanzen koexistieren. Zimmerbezug für zwei Nächte im County Galway.

7. Tag: Connemara und Kylemore Abbey

Ausflug nach Connemara. Heute noch ist diese Region die herbste, verlassenste und romantischste Gegend Irlands. Unterwegs besichtigen Sie die Kylemore-Abtei, die versteckt in einem Tal direkt an einem See liegt. Nachmittags kurze Stadtrundfahrt in Galway.

8. Tag: Auf Wiedersehen Irland

Je nach Flugzeit Besichtigung auf dem Weg nach Dublin, z.B. der Klosterruine von Clonmacnoise. Anschließend Fahrt zum Flughafen.

Weitere mögliche Programmpunkte

  • Whiskeyprobe
  • Einblicke in traditionelles Leben: z.B. Cottage, Torfstechen, Ausbildung von Hütehunden, trad. Instrumente…
  • Feier privater Gottesdienste
  • Besichtigung anderer sehenswerter Städte
  • Kombination der Republik Irland mit Nordirland
  • Besuch im Wallfahrtsort Knock oder des „heiligen Bergs“ Croagh Patrick

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Eva Fröhlich

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Wunderschönes Irland!

 

Unterwegs auf dem Lutherweg von 1521

Unterwegs auf dem Lutherweg...

Unterwegs auf dem Lutherweg von 1521 –

Wander- und Begegnungsreise

Eigene Anreise

Wandern

Spiritualität

Natur

Geschichte erwandern, Gemeinschaft erleben, Landschaft genießen, Glauben erfahren: Das ist das Motto dieser Reise. Auf den Fußspuren Luthers erwandern wir mehrere geschichtlich und landschaftlich reizvolle Abschnitte des Lutherwegs von 1521, der Luther vom Reichstag in Worms zurück zur Wartburg bei Eisenach führte.

Thüringer Wald - Pixabay - (c) domeckopol
Denkmal Martin Luther - Pixabay - (c) albersHeinemann
Wartburg - Pixabay - (c) jggrz

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Eigene Anreise nach Alsfeld

Zimmerbezug für zwei Nächte, gemeinsames Abendessen und Kennenlernrunde.

2. Tag: Wanderung Romrod – Alsfeld (8 km)

Frühstück und anschließend kurze Zugfahrt nach Romrod. Nachdem wir uns am Romroder Schloss auf die Wanderung eingestimmt haben, wandern wir über Oberrod (Lutherbildnis mit Schwan) und Altenburg (Lutherrose) durch Wald und Felder nach Alsfeld. Stadtführung in Alsfeld (mittelalterliche Fachwerkstatt, Augustinerkloster/ Tilemann Schnabel).

3. Tag: Wanderung (Niederjossa – ) Niederaula – Asbach – Eichhof – Bad Hersfeld (21 bzw. 15 km)

„Du magst nicht glauben, wie freundlich uns der Hersfelder Abt aufgenommen hat“ – schwärmt Luther 1521 in einem Brief an Spalatin über unser heutiges Etappenziel. Busfahrt (Gepäcktransport) nach Niederaula oder Niederjossa. Wanderung nach Asbach: Der schöne Wegeabschnitt führt entlang der Fulda über Eichhof (Wasserschloss; Lutherzimmer) bis nach Bad Hersfeld (Stadtführung). Zimmerbezug für zwei Nächte in Bad Hersfeld.

4. Tag: Wanderung Friedewald – Mahnmal Bodesruh – Dankmarshausen (19 km)

Mit dem Bus geht es von Bad Hersfeld nach Friedewald (Wasserburgruine). Von dort wandern wir über die imposante Hammundeseiche und den Aussichtsturm Mahnmal Bodesruh, vorbei am Monte Kali und über die hessisch-thüringische Landesgrenze nach Dankmarshausen (Werra-Suhl-Tal). Zurück mit dem Bus nach Bad Hersfeld.

5. Tag: Wanderung: (Berka –) Oberellen – Eisenach (20 bzw. 12 km)

Nach dem Frühstück geht es mit dem Bus von Bad Hersfeld nach Berka (oder Oberellen). Die heutige Etappe führt uns von Berka (mittelalterliches Stadtbild) über einen Teil des Rennsteigs mit der „Wilden Sau“ (ältestes Steinkreuz am Rennsteig, schöner Wartburgblick) nach Eisenach, wo wir für zwei Nächte bleiben.

6. Tag: Eisenach und Wartburg

Heute spazieren wir auf dem Luthererlebnisweg von der historischen Innenstadt Eisenachs („Lutherhaus“) über den Schlossberg auf die Wartburg (UNESCO-Weltkulturerbe). In der dortigen „Lutherstube“ übersetzte er als „Junker Jörg“ das Neue Testament vom Griechischen ins Deutsche – die Heilige Schrift war damit erstmals für jeden lesbar, der lesen konnte.

7. Tag: Austausch und Heimreise

Wir frühstücken gemeinsam und lassen unsere fünf Wandertage und Begegnungen – mit Gott, Luther und untereinander – sowie unsere Erlebnisse Revue passieren. Bus- oder Zugfahrt nach Alsfeld oder zum Heimatort.

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Heide Beyerle

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Wunderschöner Lutherweg!

 

Das evangelische Polen

Unterwegs im evangelischen Polen...

500 Jahre Evangelisches Leben in Schlesien –

Studien- und Begegnungsreise in das evangelische Polen

Busreise

Begegnungen

Spiritualität

Natur

Die Reformation hat auch die Geschichte Schlesiens geprägt. Nachdem Schlesien Ende des 16. Jh. fast vollständig evangelisch geworden war, setzte sich im 17. Jh. das katholische Bekenntnis weitgehend wieder durch. Gegen viele Widerstände gelang es den ev. Christen in der Folge, Glaubensfreiheit für sich zu gewinnen. Die „schlesische Toleranz“ prägte z.B. in Breslau jahrhundertelang das Nebeneinander der Konfessionen. Die Reise führt zu vielen Zeugnissen des ev. Erbes Schlesiens. Sie möchte auch zeigen, wie heute evangelische Traditionen in einer katholischen Umgebung gelebt werden.

Cieszyn - Pixabay - (c) theSOARnet
Bielsko-Biala - Luther-Denkmal 2 - (c) Marta Steckiewicz
Schweidnitz - Friedenskirche - Pixabay - (c) kwira

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Anreise in das Riesengebirge

Busfahrt nach Hirschberg / Jelenia Gora. Zimmerbezug für zwei Nächte.

2. Tag: Schlesische Gnadenkirchen

Nach der Altranstädter Konvention von 1707 durften durch die Gnade Kaiser Josephs I. 6 evangelische Kirchen in Schlesien errichtet werden, die sog. Gnadenkirchen. Wir besuchen die erhaltenen Kirchen in Hirschberg und Landeshut / Kamienna Góra, die heute als kath. Kirchen genutzt werden. Dazu lernen wir bei einer Rundfahrt das Riesengebirge kennen.

3. Tag: Schlesische Friedenskirchen

Nach der Rekatholisierung Schlesiens wurden im Westfälischen Frieden von 1648 den evangelischen Christen Schlesiens 3 Friedenskirchen zugestanden, die die bedeutendsten evangelischen Kirchenbauten im gesamten Habsburgerreich waren. Besuch der beiden erhaltenen Kirchen in Jauer / Jawor und Schweidnitz / Świdnica, die beide zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Weiterfahrt nach Breslau. Zimmerbezug für zwei Nächte.

4. Tag: Evangelisches Breslau

1523 führte Johann Heß die Reformation in Breslau ein, und die Stadt wurde zu einem Zentrum der lutherischen Bewegung. Während des Dreißigjährigen Krieges wechselte Breslau mehrmals zwischen katholischer und evangelischer Herrschaft. Erst der Westfälische Frieden garantierte auch hier die freie Religionsausübung. Die evangelische Kirche in Breslau prägte in der Folge die Entwicklung der Stadt. Rundgang durch Breslau auf den Spuren von Dietrich Bonhoeffer, der hier 1906 geboren wurde, mit Besuch der drei vorhandenen ev. Gotteshäuser, insbesondere der spätbarocken Hofkirche, einem Bischofssitz der Evangelisch-Augsburgischen Kirche Polens.

5. Tag: Bielitz: lebendiges Gemeindeleben

Fahrt durch Nieder- und Oberschlesien nach Bielsko-Biała / Bielitz-Biala im Teschener Land. Bielitz ist auch heute noch ein Mittelpunkt des protestantischen Lebens in Schlesien. Stadtrundgang mit Besuch des „Bielitzer Zion“, einem einzigartigen Bauensemble aus Kirche, Pfarrhaus und Schule. Hier steht außerdem das einzige Lutherdenkmal im heutigen Polen. Zimmerbezug für zwei Nächte.

6. Tag: Teschen: Reformationsstadt Europas

Fahrt nach Cieszyn / Teschen. Die polnisch-tschechische Doppelstadt ist ein konfessionelles Unikum. Kirchlich heimatlos gewordene ev. Polen, Tschechen und Deutsche gründeten nach 1918 gleich drei lutherische Gemeinschaften und sorgten damit für eine in Ostmitteleuropa beispiellose protestantische Vielfalt. Die Kirchengemeinde Teschen ist die größte evangelischen Kirchengemeinde in Polen und sehr aktiv. Hauptkirche ist die Jesuskirche, die einzige der sechs Gnadenkirchen, die bis heute ununterbrochen evangelisch geblieben ist. Zeitweise war sie das einzige evangelische Gotteshaus in ganz Oberschlesiens. Heute gilt sie als „Mutterkirche der Evangelischen Christen in Polen“. 2015 erhielt Cieszyn den Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“. Ortsrundgang, Besichtigung der Kirche, Begegnung mit der Gemeinde.

7. Tag: Liegnitz: Universitätsstadt der ersten Stunde

Ganztägiger Aufenthalt in Breslau, der Hauptstadt Schlesiens. Besuch der Dominsel mit der Kathedrale und Besichtigung des imposanten mittelalterlichen Marktplatzes mit dem berühmten gotischen Rathaus. Auffällig ist die große astronomische Uhr aus dem Jahr 1580.

8. Tag: Rückfahrt in die Heimatorte

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Andreas Schmitz

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Der Jerusalem-Weg

Unterwegs auf dem Jerusalem-Weg...

Der Jerusalem-Weg –

Eine Wanderreise auf den Spuren Jesu nach Jerusalem

Flugreise

Wandern

Spiritualität

Begegnungen

Natur

Durch fruchtbare Landschaften und die Wüste in den Tempel: In den Fußspuren Jesu wandern wir auf antiken Wegen von Nazareth durch Galiläa und Judäa bis in die Heilige Stadt. Unser Weg führt uns über die Berge und durch die Täler des Unteren Galiläas zum See Genezareth, wo wir die Heiligen Stätten besuchen. Den Jordangraben entlang geht es weiter bis zum Toten Meer. Durch die Judäische Wüste und das Wadi Kelt steigen wir hinauf und gelangen zu unserem Ziel: Das „leere Grab“. Der Jerusalem Weg bietet Raum für gemeinsames Sprechen, gemeinsames Schweigen, ist reich an biblischen Bezügen, Naturerlebnissen und interessanten Begegnungen.

Jerusalem-Weg - Galiläa - (c) SK-Tours
Jerusalem-Weg - Andacht - Pixabay - (c) SK-Tours
Jerusalem-Weg - Pilgereinzug Heilige Stadt - (c) SK-Tours

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Anreise nach Tel Aviv und Nazareth

2. Tag: Von Nazareth über Zippori nach Kana

Rundgang durch Nazareth (Altstadt, Marienbrunnen, Verkündigungskirche). Fahrt nach Zippori/Sepphoris (antikes Bewässerungssystem, „Mona Lisa von Galiläa“). Wanderung durch Galiläa in Richtung Kana (Hochzeitskirche/Weinwunder).

3. Tag: Taubental/Wadi Chamam - Migdal

Wanderung durch Galiläa (Hörner von Hittin, Taubental) Richtung See Genezareth. Besuch von Migdal/Magdala.

4. Tag: Die Heiligen Stätten am See

Fahrt auf den Berg der Seligpreisungen, Spaziergang hinunter zur Petruskapelle und nach Tabgha (Brotvermehrungskirche). Möglichkeit zum Gottesdienst am Seeufer (Dalmanutha). Spaziergang nach Kapernaum.

5. Tag: Durch die Judäische Wüste

Wanderung auf dem antiken „Zuckerweg“ durch die Judäische Wüste, vom Toten Meer nach Westen (Nabi Musa, Wadi Og). Nachmittags Bad im Toten Meer.

6. Tag: Pilgereinzug in Jerusalem

Wanderung durch die grüne Oase des Wadi Kelt. Busfahrt zum Skopus-Berg und Pilgereinzug nach Jerusalem: an der Westflanke des Ölbergs durch das Kidrontal und weiter durch das Löwentor auf der Via Dolorosa bis zum „leeren Grab“ in der Grabes- und Auferstehungskirche.

7. Tag: Die Altstadt von Jerusalem

Zionsberg (Grab König David und Abendmahlssaal), Silwan-Davidsstadt, Hiskia-Tunnel, Tempelberg mit Felsendom, Al Aqsa-Moschee und „Klagemauer“.

8. Tag: Lehitraot (Heimreise)

Weitere mögliche Programmpunkte

  • Besuch der Felsenfestung Massada
  • Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem
  • Besuch bei den palästinensischen Nachbarn (Bethlehem, Jericho, Hebron)
  • Besichtigung von Lifegate Rehabilitation e.V. in Beit Jala – einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen aus den palästinensischen Gebieten
  • Besuch der deutschen evangelisch-lutherischen Schule Talitha Kumi in Beit Jala
  • Begegnung mit Beduinen in der Judäischen Wüste
  • Begegnung mit Sally Azar, der ersten Pastorin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jerusalem

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Heide Beyerle

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Wunderschönes Israel!

 

Rom – auf evangelischen Spuren

Unterwegs in Rom...

Rom - "auf evangelischen Spuren"

Flugreise

Spiritualität

Kultur

Kulinarik

In kaum einer anderen Stadt findet sich eine solche Vielfalt an Geschichte und Geschichten, an Kunst und Kultur, an Kirchen, wie in Rom. Hier liegen auch die Wurzeln christlicher Geschichte für uns heute, hier schrieb Paulus seinen Brief an die Gemeinde in Rom, hier erleiden Petrus und Paulus den Tod. Beide liegen hier begraben. In Rom erleben wir gleichzeitig das Einende wie auch das Trennende im Glauben. Für die Reisedauer sollten Sie mit mindestens fünf Reisetagen planen.

Rom - Tiberinsel - Pixabay - (c) valtercirillo
Rom - Forum Romanum - Pixabay - (c) xlizziexxx
Rom - Spanische Treppe - Pixabay - (c) ptra

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Anreise nach Rom - St. Paul vor den Mauern

Flug nach Rom. Fahrt zu St. Paul vor den Mauern, wo der hl. Paulus begraben liegt. Weiterfahrt und Zimmerbezug in einem Gästehaus – nach Möglichkeit im Zentrum Roms.

2. Tag: Ev. Christuskirche - Römischer Spaziergang

An einem Sonntag Fahrt zur evangelischen Christuskirche, Teilnahme am Gemeindegottesdienst und Begegnung und Gespräch möglich. Spaziergang durch die Altstadt Roms: u. a. Spanische Treppe – Fontana di Trevi – S. Maria sopra Minerva – Pantheon – San Luigi dei Francesi – Piazza Navona – Campo de Fiori.

3. Tag: San Pietro in Vaticano: Petersdom - Trastevere

Von der Engelsburg zum Petersplatz und in die Petersbasilika mit dem Grab des heiligen Petrus. Besichtigung der Basilika mit der Kuppel des Michelangelo über dem Grab des hl. Petrus. Spaziergang über den Gianicolo-Hügel nach Trastevere. Frühes Abendessen in einem Restaurant. Möglichkeit zur Teilnahme am Abendgebet der Comunita di Sant‘ Egidio in Santa Maria in Trastevere.

4. Tag: Der heilige Petrus in Rom - Rom der Antike

Fahrt nach Santa Maria Maggiore. Besuch bei den beiden Töchtern des Senator Pudens, der dem heiligen Petrus während seines Aufenthalts in Rom Zuflucht gewährte – Santa Prassede und Santa Pudentiana. Hier werden wir mitgenommen in die frühe Geschichte des Christentums in Rom. Von dort spazieren wir den Esquilin hinab zur Piazza Venezia. Wir erklimmen die Rampe des Michelangelo und gelangen auf den Kapitolsplatz. Von der Rückseite des Kapitols haben wir einen wunderbaren Blick über das gesamte Forum Romanum bis zum Colosseum der flavischen Kaiser und auf den Palatinhügel.

5. Tag: Chiesa Evangelica Valdese - Aventin

Nach Möglichkeit Besuch der Waldenserkirche an der Piazza Cavour. Weiterfahrt zum Colosseum. Am Circus Maximus vorbei kommen wir zum Aventin-Hügel mit der Basilika Santa Sabina. Von der Terrasse genießt man einen herrlichen Panoramablick über Rom. Danach geht es weiter zum Sitz des Malteserordens mit dem berühmten Schlüsselloch und durch das Testaccio-Viertel bis zum Cimitero Acattolico und der Pyramide des Cestius.

Weitere mögliche Programmpunkte

  • Fahrt zur Domitilla-Katakombe an der Via Appia Antica.
  • Führung in den Kapitolinischen Museen.
  • Besuch der Scavi, der Ausgrabungen in der Nekropole mit dem Petrusgrab.
  • Geführter Spaziergang durch die Vatikanischen Gärten. Gelegenheit zu einem Besuch der Vatikanischen Museen mit den Stanzen des Raffael und der Sixtinischen Kapelle.
  • Kirchen in Trastevere: San Bartolomeo, San Benedetto in Piscinula, S. Cecilia, San Francesco a Ripa.
  • Fahrt zur Abbazia delle Tre Fontane, wo der Apostel Paulus enthauptet wurde.
  • Rundfahrt durch die Albaner Berge (u. a. Nemi und Grottaferrata) nach Castelgandolfo mit der früheren Sommerresidenz der Päpste. Wir beschließen den Tag mit einem Besuch in Frascati.
  • San Clemente mit Ausgrabungen der unterirdischen Basilika und der Haus- oder Titelkirche aus dem 1. Jahrhundert und der heutigen Kirche mit dem beeindruckenden Apsismosaik.
  • Sieben-Kirchen-Wallfahrt in Rom (Fußweg von etwa 20 km)
  • Villa Farnesina in Trastevere
  • Ausflüge nach Tivoli und Ostia antica

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MarkusHoffmann

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