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Das evangelische Polen

Unterwegs im evangelischen Polen...

500 Jahre Evangelisches Leben in Schlesien –

Studien- und Begegnungsreise in das evangelische Polen

Busreise

Begegnungen

Spiritualität

Natur

Die Reformation hat auch die Geschichte Schlesiens geprägt. Nachdem Schlesien Ende des 16. Jh. fast vollständig evangelisch geworden war, setzte sich im 17. Jh. das katholische Bekenntnis weitgehend wieder durch. Gegen viele Widerstände gelang es den ev. Christen in der Folge, Glaubensfreiheit für sich zu gewinnen. Die „schlesische Toleranz“ prägte z.B. in Breslau jahrhundertelang das Nebeneinander der Konfessionen. Die Reise führt zu vielen Zeugnissen des ev. Erbes Schlesiens. Sie möchte auch zeigen, wie heute evangelische Traditionen in einer katholischen Umgebung gelebt werden.

Cieszyn - Pixabay - (c) theSOARnet
Bielsko-Biala - Luther-Denkmal 2 - (c) Marta Steckiewicz
Schweidnitz - Friedenskirche - Pixabay - (c) kwira

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Anreise in das Riesengebirge

Busfahrt nach Hirschberg / Jelenia Gora. Zimmerbezug für zwei Nächte.

2. Tag: Schlesische Gnadenkirchen

Nach der Altranstädter Konvention von 1707 durften durch die Gnade Kaiser Josephs I. 6 evangelische Kirchen in Schlesien errichtet werden, die sog. Gnadenkirchen. Wir besuchen die erhaltenen Kirchen in Hirschberg und Landeshut / Kamienna Góra, die heute als kath. Kirchen genutzt werden. Dazu lernen wir bei einer Rundfahrt das Riesengebirge kennen.

3. Tag: Schlesische Friedenskirchen

Nach der Rekatholisierung Schlesiens wurden im Westfälischen Frieden von 1648 den evangelischen Christen Schlesiens 3 Friedenskirchen zugestanden, die die bedeutendsten evangelischen Kirchenbauten im gesamten Habsburgerreich waren. Besuch der beiden erhaltenen Kirchen in Jauer / Jawor und Schweidnitz / Świdnica, die beide zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Weiterfahrt nach Breslau. Zimmerbezug für zwei Nächte.

4. Tag: Evangelisches Breslau

1523 führte Johann Heß die Reformation in Breslau ein, und die Stadt wurde zu einem Zentrum der lutherischen Bewegung. Während des Dreißigjährigen Krieges wechselte Breslau mehrmals zwischen katholischer und evangelischer Herrschaft. Erst der Westfälische Frieden garantierte auch hier die freie Religionsausübung. Die evangelische Kirche in Breslau prägte in der Folge die Entwicklung der Stadt. Rundgang durch Breslau auf den Spuren von Dietrich Bonhoeffer, der hier 1906 geboren wurde, mit Besuch der drei vorhandenen ev. Gotteshäuser, insbesondere der spätbarocken Hofkirche, einem Bischofssitz der Evangelisch-Augsburgischen Kirche Polens.

5. Tag: Bielitz: lebendiges Gemeindeleben

Fahrt durch Nieder- und Oberschlesien nach Bielsko-Biała / Bielitz-Biala im Teschener Land. Bielitz ist auch heute noch ein Mittelpunkt des protestantischen Lebens in Schlesien. Stadtrundgang mit Besuch des „Bielitzer Zion“, einem einzigartigen Bauensemble aus Kirche, Pfarrhaus und Schule. Hier steht außerdem das einzige Lutherdenkmal im heutigen Polen. Zimmerbezug für zwei Nächte.

6. Tag: Teschen: Reformationsstadt Europas

Fahrt nach Cieszyn / Teschen. Die polnisch-tschechische Doppelstadt ist ein konfessionelles Unikum. Kirchlich heimatlos gewordene ev. Polen, Tschechen und Deutsche gründeten nach 1918 gleich drei lutherische Gemeinschaften und sorgten damit für eine in Ostmitteleuropa beispiellose protestantische Vielfalt. Die Kirchengemeinde Teschen ist die größte evangelischen Kirchengemeinde in Polen und sehr aktiv. Hauptkirche ist die Jesuskirche, die einzige der sechs Gnadenkirchen, die bis heute ununterbrochen evangelisch geblieben ist. Zeitweise war sie das einzige evangelische Gotteshaus in ganz Oberschlesiens. Heute gilt sie als „Mutterkirche der Evangelischen Christen in Polen“. 2015 erhielt Cieszyn den Ehrentitel „Reformationsstadt Europas“. Ortsrundgang, Besichtigung der Kirche, Begegnung mit der Gemeinde.

7. Tag: Liegnitz: Universitätsstadt der ersten Stunde

Ganztägiger Aufenthalt in Breslau, der Hauptstadt Schlesiens. Besuch der Dominsel mit der Kathedrale und Besichtigung des imposanten mittelalterlichen Marktplatzes mit dem berühmten gotischen Rathaus. Auffällig ist die große astronomische Uhr aus dem Jahr 1580.

8. Tag: Rückfahrt in die Heimatorte

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Ihr Ansprechpartner

Andreas Schmitz

Andreas Schmitz

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Wunderschönes Polen!

 

Der Jerusalem-Weg

Unterwegs auf dem Jerusalem-Weg...

Der Jerusalem-Weg –

Eine Wanderreise auf den Spuren Jesu nach Jerusalem

Flugreise

Wandern

Spiritualität

Begegnungen

Natur

Durch fruchtbare Landschaften und die Wüste in den Tempel: In den Fußspuren Jesu wandern wir auf antiken Wegen von Nazareth durch Galiläa und Judäa bis in die Heilige Stadt. Unser Weg führt uns über die Berge und durch die Täler des Unteren Galiläas zum See Genezareth, wo wir die Heiligen Stätten besuchen. Den Jordangraben entlang geht es weiter bis zum Toten Meer. Durch die Judäische Wüste und das Wadi Kelt steigen wir hinauf und gelangen zu unserem Ziel: Das „leere Grab“. Der Jerusalem Weg bietet Raum für gemeinsames Sprechen, gemeinsames Schweigen, ist reich an biblischen Bezügen, Naturerlebnissen und interessanten Begegnungen.

Jerusalem-Weg - Galiläa - (c) SK-Tours
Jerusalem-Weg - Andacht - Pixabay - (c) SK-Tours
Jerusalem-Weg - Pilgereinzug Heilige Stadt - (c) SK-Tours

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Anreise nach Tel Aviv und Nazareth

2. Tag: Von Nazareth über Zippori nach Kana

Rundgang durch Nazareth (Altstadt, Marienbrunnen, Verkündigungskirche). Fahrt nach Zippori/Sepphoris (antikes Bewässerungssystem, „Mona Lisa von Galiläa“). Wanderung durch Galiläa in Richtung Kana (Hochzeitskirche/Weinwunder).

3. Tag: Taubental/Wadi Chamam - Migdal

Wanderung durch Galiläa (Hörner von Hittin, Taubental) Richtung See Genezareth. Besuch von Migdal/Magdala.

4. Tag: Die Heiligen Stätten am See

Fahrt auf den Berg der Seligpreisungen, Spaziergang hinunter zur Petruskapelle und nach Tabgha (Brotvermehrungskirche). Möglichkeit zum Gottesdienst am Seeufer (Dalmanutha). Spaziergang nach Kapernaum.

5. Tag: Durch die Judäische Wüste

Wanderung auf dem antiken „Zuckerweg“ durch die Judäische Wüste, vom Toten Meer nach Westen (Nabi Musa, Wadi Og). Nachmittags Bad im Toten Meer.

6. Tag: Pilgereinzug in Jerusalem

Wanderung durch die grüne Oase des Wadi Kelt. Busfahrt zum Skopus-Berg und Pilgereinzug nach Jerusalem: an der Westflanke des Ölbergs durch das Kidrontal und weiter durch das Löwentor auf der Via Dolorosa bis zum „leeren Grab“ in der Grabes- und Auferstehungskirche.

7. Tag: Die Altstadt von Jerusalem

Zionsberg (Grab König David und Abendmahlssaal), Silwan-Davidsstadt, Hiskia-Tunnel, Tempelberg mit Felsendom, Al Aqsa-Moschee und „Klagemauer“.

8. Tag: Lehitraot (Heimreise)

Weitere mögliche Programmpunkte

  • Besuch der Felsenfestung Massada
  • Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem
  • Besuch bei den palästinensischen Nachbarn (Bethlehem, Jericho, Hebron)
  • Besichtigung von Lifegate Rehabilitation e.V. in Beit Jala – einer Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen aus den palästinensischen Gebieten
  • Besuch der deutschen evangelisch-lutherischen Schule Talitha Kumi in Beit Jala
  • Begegnung mit Beduinen in der Judäischen Wüste
  • Begegnung mit Sally Azar, der ersten Pastorin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jerusalem

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Ihre Ansprechpartnerin

Heide Beyerle

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Wunderschönes Israel!

 

Rom – auf evangelischen Spuren

Unterwegs in Rom...

Rom - "auf evangelischen Spuren"

Flugreise

Spiritualität

Kultur

Kulinarik

In kaum einer anderen Stadt findet sich eine solche Vielfalt an Geschichte und Geschichten, an Kunst und Kultur, an Kirchen, wie in Rom. Hier liegen auch die Wurzeln christlicher Geschichte für uns heute, hier schrieb Paulus seinen Brief an die Gemeinde in Rom, hier erleiden Petrus und Paulus den Tod. Beide liegen hier begraben. In Rom erleben wir gleichzeitig das Einende wie auch das Trennende im Glauben. Für die Reisedauer sollten Sie mit mindestens fünf Reisetagen planen.

Rom - Tiberinsel - Pixabay - (c) valtercirillo
Rom - Forum Romanum - Pixabay - (c) xlizziexxx
Rom - Spanische Treppe - Pixabay - (c) ptra

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Anreise nach Rom - St. Paul vor den Mauern

Flug nach Rom. Fahrt zu St. Paul vor den Mauern, wo der hl. Paulus begraben liegt. Weiterfahrt und Zimmerbezug in einem Gästehaus – nach Möglichkeit im Zentrum Roms.

2. Tag: Ev. Christuskirche - Römischer Spaziergang

An einem Sonntag Fahrt zur evangelischen Christuskirche, Teilnahme am Gemeindegottesdienst und Begegnung und Gespräch möglich. Spaziergang durch die Altstadt Roms: u. a. Spanische Treppe – Fontana di Trevi – S. Maria sopra Minerva – Pantheon – San Luigi dei Francesi – Piazza Navona – Campo de Fiori.

3. Tag: San Pietro in Vaticano: Petersdom - Trastevere

Von der Engelsburg zum Petersplatz und in die Petersbasilika mit dem Grab des heiligen Petrus. Besichtigung der Basilika mit der Kuppel des Michelangelo über dem Grab des hl. Petrus. Spaziergang über den Gianicolo-Hügel nach Trastevere. Frühes Abendessen in einem Restaurant. Möglichkeit zur Teilnahme am Abendgebet der Comunita di Sant‘ Egidio in Santa Maria in Trastevere.

4. Tag: Der heilige Petrus in Rom - Rom der Antike

Fahrt nach Santa Maria Maggiore. Besuch bei den beiden Töchtern des Senator Pudens, der dem heiligen Petrus während seines Aufenthalts in Rom Zuflucht gewährte – Santa Prassede und Santa Pudentiana. Hier werden wir mitgenommen in die frühe Geschichte des Christentums in Rom. Von dort spazieren wir den Esquilin hinab zur Piazza Venezia. Wir erklimmen die Rampe des Michelangelo und gelangen auf den Kapitolsplatz. Von der Rückseite des Kapitols haben wir einen wunderbaren Blick über das gesamte Forum Romanum bis zum Colosseum der flavischen Kaiser und auf den Palatinhügel.

5. Tag: Chiesa Evangelica Valdese - Aventin

Nach Möglichkeit Besuch der Waldenserkirche an der Piazza Cavour. Weiterfahrt zum Colosseum. Am Circus Maximus vorbei kommen wir zum Aventin-Hügel mit der Basilika Santa Sabina. Von der Terrasse genießt man einen herrlichen Panoramablick über Rom. Danach geht es weiter zum Sitz des Malteserordens mit dem berühmten Schlüsselloch und durch das Testaccio-Viertel bis zum Cimitero Acattolico und der Pyramide des Cestius.

Weitere mögliche Programmpunkte

  • Fahrt zur Domitilla-Katakombe an der Via Appia Antica.
  • Führung in den Kapitolinischen Museen.
  • Besuch der Scavi, der Ausgrabungen in der Nekropole mit dem Petrusgrab.
  • Geführter Spaziergang durch die Vatikanischen Gärten. Gelegenheit zu einem Besuch der Vatikanischen Museen mit den Stanzen des Raffael und der Sixtinischen Kapelle.
  • Kirchen in Trastevere: San Bartolomeo, San Benedetto in Piscinula, S. Cecilia, San Francesco a Ripa.
  • Fahrt zur Abbazia delle Tre Fontane, wo der Apostel Paulus enthauptet wurde.
  • Rundfahrt durch die Albaner Berge (u. a. Nemi und Grottaferrata) nach Castelgandolfo mit der früheren Sommerresidenz der Päpste. Wir beschließen den Tag mit einem Besuch in Frascati.
  • San Clemente mit Ausgrabungen der unterirdischen Basilika und der Haus- oder Titelkirche aus dem 1. Jahrhundert und der heutigen Kirche mit dem beeindruckenden Apsismosaik.
  • Sieben-Kirchen-Wallfahrt in Rom (Fußweg von etwa 20 km)
  • Villa Farnesina in Trastevere
  • Ausflüge nach Tivoli und Ostia antica

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MarkusHoffmann

Markus Hoffmann

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Wunderschönes Rom!

 

Wüstentrekking in den Bergen von Eilat

Unterwegs im Heiligen Land...

Gott begegnen in der Wüste –

Wüstentrekking in den Bergen von Eilat

Flugreise

Wandern

Spiritualität

Natur

Zelt-/Kibbutzquartier

Persönliche und geistliche Standortbestimmung – wo könnte dies besser möglich sein als zu Fuß unterwegs durch die beeindruckenden Landschaften der Negev-Wüste? Unsere Wanderroute führt uns beginnend am Mizpe Ramon-Krater auf mehreren Etappen über den Israel National Trail – der zu den zehn schönsten Fernwanderwegen der Welt zählt –, über Berge, durch Täler, Wadis und Canyons bis an das Rote Meer.

Negev - Berge von Eilat2 - (c) SK-Tours
Negev - Wüstenwanderung
Negev - Berge von Eilat - (c) SK-Tours

Möglicher Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Tel Aviv und Fahrt nach Mitzpe Ramon

2. Tag: Mitzpe Ramon Krater

Wanderung entlang der Krater-Abbruchkante mit fantastischen Ausblicken, Abstieg durch wechselnde Gesteinsformationen bis zur „Ammonitenwand“. Zeltaufbau im Camp und gemeinsame Vorbereitung des Abendessens.

3. Tag: Vom Timna-Tal gen Süden

Ab sofort wandern wir auf dem Israel National Trail („Shvil“ = hebräisch „Weg“). Auf dieser Tagesetappe gelangen wir vom Timna-Tal bis ins Wadi Raham zu unserem nächsten Zeltcamp.

4. Tag: Wadi Raham bis Shehoret Canyon

Der Wanderweg durch das Trockenflussbett des Wadi Raham bis zum Shehoret Canyon führt erneut entlang von beeindruckenden Felsformationen aus hellem Kalk-, und rotem Sandstein, wie beispielsweise den roten „Säulen von Amram“, zu unserem nächsten Wüstencamp.

5. Tag: Shehoret Canyon bis Yehoram Mountain

Durch den Shehoret Canyon, wegen seines dunklen Granitgesteins auch „Black Canyon“ genannt, geht es bergauf in die Shehoret Mountains und zur Netafim-Quelle, der einzigen Quelle in den Bergen von Eilat. Bei unserer letzten Wüstennacht genießen wir noch einmal die Stille und die ungetrübte Pracht des Sternenhimmels.

6. Tag: Mount Yehoram nach Eilat

Frühaufstehern bietet sich ein unvergesslicher Sonnenaufgang als Auftakt unserer letzten Etappe. Diese führt uns über die farbenprächtige Bergwüstenlandschaft durch den Nationalpark Eilat Mountains Reserve. Am Mount Zefahot blicken wir bei klarer Sicht über Eilat und
das Rote Meer bis nach Aquaba in Jordanien und Saudi-Arabien, auf der anderen Seite in die Wüste Ägyptens. Endstation des Tages ist der Kibbutz Eilot vor den Toren der quirligen Hafenstadt Eilat.

7. Tag: Am Roten Meer

Wir lassen die Wüstentage in Eilat am Roten Meer ausklingen, bei einem Bad im warmen Wasser, einer Schnorcheltour oder einfach nur entspannt am Strand.

8. Tag: Lehitraot

Fahrt durch die Arava-Senke zum Flughafen Tel Aviv und Rückflug.

Hinweis

Übernachtungen sind sowohl im Zeltcamp als auch in einem Kibbutz möglich.

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Heide Beyerle

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