06431 – 941940

Nordpolen – Danzig und die Masuren (30.05. – 07.06.2026)

Gemeinsam unterwegs

Spirituelle Erfahrungen

Traumhafte Landschaften

Kulturelle Schätze

Kulinarische Genüsse

Nordpolen von seiner schönsten Seite:

Studienreise nach Danzig und in die Masuren
mit einem Besuch in Warschau

Freunde des Bubenbergs

30.05.2026 bis 07.06.2026 | 9-tägige Flugreise

Masuren - Landschaft - Pixabay - (c) thonatos
Danzig - Altstadt - Pixabay - (c) Makalu

Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Warschau

Früher Linienflug von Frankfurt nach Warschau. Empfang durch einen polnischen Reiseleiter am Flughafen. Fahrt in die Innenstadt. Stadtrundgang durch Warschau, die polnische Hauptstadt. Besuch der Altstadt und Spaziergang vom Königsschloss zur Kathedrale und weiter zu den Marktplätzen der Altstadt und der Neustadt. Danach Fahrt zum Denkmal der Ghettohelden, dem Ort des historischen Kniefalls von Willy Brandt, und zum benachbarten Denkmal, das dem ehem. deutschen Bundeskanzler gewidmet ist. Außerdem Freizeit.
Zimmerbezug für eine Nacht in einem guten zentralen Mittelklassehotel, dem Hotel Mercure Warszawa Grand. Abendessen im Hotel.
Übernachtung: Warschau, Hotel Mercure Warszawa Grand
Verpflegung: A

2. Tag: Allenstein im Ermland

Am Vormittag kurze Stadtrundfahrt durch interesssante Außenbezirke der Stadt bis zum Lazienki-Park, der mit 80 ha größten Parkanlage in Warschau. Der Park liegt am sog. Warschauer Königsweg. Rundgang durch den Park, der auch wegen des 1908 errichteten Denkmals für Fryderyk Chopin berühmt ist. Chopin wird in Polen hoch verehrt. Teilnahme am sonntäglichen Chopin-Konzert im Park, einem der traditionsreichsten kulturellen Ereignisse der Stadt. Seit 1959 interpretieren Pianisten aus aller Welt hier die Werke Chopins unter freiem Himmel.
Verabschiedung des Warschauer Reiseleiters.
Anschließend Fahrt nach Allenstein (Olsztyn), der Hauptstadt der Provinz Ermland-Masuren.
Besonders sehenswert ist der historische Stadtkern mit der Backsteinburg, verschiedenen Kirchen und schönen Bürgerhäusern. In Allenstein wirkte der berühmte Astronom Nikolaus Kopernikus.
Treffen mit dem Reiseleiter für den Rest der Reise. Kurzer Stadtrundgang.
Am späten Nachmittag Weiterreise zu den masurischen Seen.
Zimmerbezug für drei Nächte in einem Mittelklassehotel in Sensburg / Mragowo in direkter Lage am See, dem Hotel Eva.
Übernachtung: Sensburg, Hotel Eva
Verpflegung: F, A

3. Tag: Masurenrundfahrt

Ganztägige Masurenrundfahrt: Besichtigung der bekannten Wallfahrtskirche Heiligelinde (Swieta Lipka), die gerne als „Perle des Barocks“ bezeichnet wird. Evtl. Besuch einer Orgeldarbietung.
Weiter nach Görlitz (Gierloz) bei Rastenburg (Ketrzyn). Besuch der Wolfschanze, des ehem. Führerhauptquartiers im Zweiten Weltkrieg.
Dann Fahrt durch die schöne masurische Landschaft nach Gizycko / Lötzen, der masurischen „Sommerhauptstadt“. Kleine Schifffahrt auf den masurischen Seen.
Außerdem Zeit zur freien Verfügung.
Abendessen im Hotel.
Übernachtung: Sensburg, Hotel Eva
Verpflegung: F, A

4. Tag: Die Johannisburger Heide

Fahrt in die Johannisburger Heide (Puszcza Piska). Besuch der ehem. orthodoxen Kirche mit einer schönen Ikonostase in Ecklertsdorf / Wojnowo. Der Ort ist auch für die sog. „Altgläubigen“ bekannt, die dem alten russisch-orthodoxen Ritus folgen.
Danach Fahrt nach Kruttinnen / Krutyn. Stakenbootfahrt auf dem Kruttina-Fluss. Die Kruttinna ist einer der schönsten Flüsse in Masuren. Flache Boote mit vier bis fünf Gästen werden von einem Staker mit einer langen Holzstange erst gegen den Strom bis Jeziora Krutynskie hinaufgestakt und fahren anschließend mit der Strömung wieder zurück.
Außerdem Freizeit an einem der schönen Seen.
Abendessen im Hotel.
Übernachtung: Sensburg, Hotel Eva
Verpflegung: F, A

5. Tag: Der Oberlandkanal

Fahrt ins westliche Masuren und in das Ermland.
Schifffahrt auf dem Oberlandkanal, wahrscheinlich zwischen Jelonki und Buczyniec (Buchwalde).
Der Oberlandkanal ist eine einmalige Attraktion. Zum Teil werden die Schiffe über sog. Rollberge befördert. Auf Schienen laufende Wagen ziehen hier die Schiffe über Land ausschließlich durch die Kraft des Wassers. Unsere Fahrt nach Buchwalde geht über vier Rollberge und dauert ca. 2 Stunden.
Danach Fahrt nach Danzig- Sobieszewo, einem Stadtteil Danzigs, der zwischen der Weichsel und der Ostsee liegt. Zimmerbezug für drei Nächte in einem guten Mittelklassehotel, dem Hotel Bartan.
Freizeit, z.B. für einen Bummel am Strand der Ostsee.
Abendessen im Hotel.
Übernachtung: Danzig-Sobieszewo, Hotel Bartan
Verpflegung: F, A

6. Tag: Danzig, die alte Hansestadt

Ganztägige Besichtigungen in Danzig, der alten geschichtsträchtigen Hansestadt an der Ostsee:
u.a. die Altstadt mit Rathaus, Fischmarkt, alter Hafen, Langer Markt, Marienkirche, Neptunbrunnen, Artushof und Frauengasse sowie dem hölzernen Krantor, dem Wahrzeichen der Stadt.
Mittagspause und Freizeit.
Nachmittags Schifffahrt durch den Danziger Hafen und zur Westerplatte, wo die ersten Schüsse des Zweiten Weltkriegs fielen.
Abendessen in einem traditionellen polnischen Lokal in der Altstadt.
Übernachtung: Danzig-Sobieszewo, Hotel Bartan
Verpflegung: F, A

7. Tag: Solidarnosc und Zoppot

Fahrt zum Eingangstor der Danziger Werft mit dem Denkmal der gefallenen Werftarbeiter von 1970. Es war das erste Denkmal für Opfer der kommunistischen Unterdrückung, das in einem damals kommunistischen Staat errichtet wurde. Danach Besuch der schönen Brigitten-Kirche in Danzig. Die Kirche war Treffpunkt der Solidarnosc-Bewegung um Lech Walesa. Der Propst der Kirche war einer der ersten Kirchenmänner, die die Streikenden und ihre Bewegung offen unterstützten.
Mittagspause und Freizeit in der Danziger Altstadt.
Nachmittags Fahrt nach Oliwa. Kurze Besichtigung der ehem. Klosterkirche mit ihrer gigantischen Orgel. Danach Fahrt in das berühmte Seebad Zoppot / Sopot. Freizeit am Meer und Bummel auf der berühmten Mole, die zu den längsten der Welt zählt.
Rückfahrt zum Hotel. Abendessen im Hotel.
Übernachtung: Danzig-Sobieszewo, Hotel Bartan
Verpflegung: F, A

8. Tag: Marienburg

Fahrt zur Marienburg, dem ehem. Hauptsitz des Deutschen Ordens und eine der größten mittelalterlichen Wehrburgen Europas. Besichtigung der imposanten Anlage.
Anschließend Fahrt nach Kulm / Chełmno an der Weichsel. Die intakte mittelalterliche Stadt, deren Stadtmauer noch erhalten ist, thront auf einer Anhöhe über dem Fluss. Rundgang durch die Altstadt, in der die schachbrettartigen Straßen alle die gleiche Breite haben, das sog. Kulmer Maß. Als eine der ältesteten Städte im Ordensstaat ist Kulm eng mit dem Deutschen Orden verbunden.
Weiterreise nach Bromberg / Bydgoszcz.
Zimmerbezug für eine Nacht in einem guten zentralen Mittelklassehotel, dem Hotel Mercure Bydgoszcz Sepia. Abendessen im Hotel.
Übernachtung: Bydgoszcz, Hotel Mercure Bydgoszcz Sepia
Verpflegung: F, A

9. Tag: Bromberg und Rückflug

Am Vormittag Freizeit in der Altstadt von Bromberg mit ihrem klassizistischen Marktplatz und den schönen Speicherhäusern an der Brda.
Gegen Mittag Transfer zum Flughafen von Bromberg. Verabschiedung der polnischen Reiseleitung. Rückflug mit der Lufthansa nach Frankfurt.
Verpflegung: F

Im Reisepreis inklusive:

  • Linienflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Warschau und zurück von Bromberg bis Frankfurt
  • Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren, Luftverkehrsabgabe
  • Fahrt in einem modernen Reisebus in Polen
  • Alle Autobahn-, Einfahrts-, Maut- oder Parkgebühren
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Bad/Du und WC
  • 8 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels:
    30.05.2026 – 31.05.2026, Übernachtung: Warschau, Hotel Mercure Warszawa Grand
    31.05.2026 – 03.06.2026, Übernachtung: Sensburg, Hotel Eva
    03.06.2026 – 06.06.2026, Übernachtung: Danzig-Sobieszewo, Hotel Bartan
    06.06.2026 – 07.06.2026, Übernachtung: Bromberg, Hotel Mercure Bydgoszcz Sepia
  • 8x Halbpension (8x Frühstück und 8x Abendessen, davon ein Abendessen in einem traditionellen Restaurant in der Altstadt von Danzig)
  • Örtliche Reiseleitung in Warschau am 1. und 2. Tag
  • Durchgängige deutschsprachige Reiseleitung in Polen vom 2. – 9. Tag durch Herrn Jacek Ptak von Allenstein bis Bromberg
  • Alle Ausflüge, Führungen und Besichtigungen (laut Programm)
  • Alle Eintritte (laut Programm)
  • Schifffahrt auf einem masurischen See
  • Stakenbootfahrt auf der Kruttinna
  • Schifffahrt auf dem Oberlandkanal
  • Schiffahrt durch den Danziger Hafen zur Westerplatte
  • Funkführungsanlage (vom 1. – 8. Tag)
  • Bettensteuer, Tourismusabgaben oder City-Tax (wo notwendig)
  • Reisepreissicherungsschein

Nicht im Reisepreis enthalten:
Ausgaben des persönlichen Bedarfs, sonstige nicht erwähnte Reiseleistungen, Getränke, weitere Mahlzeiten, Trinkgelder, Reiseversicherungen

Reisegrundpreis

€ 1.695,00 ab 21 Personen
€ 1.785,00 ab 16 Personen

jeweils pro Person im Doppelzimmer

Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen
Einzelzimmerzuschlag: € 260,00

Ihre Ansprechpartnerin

Anna Haverkorn

Anna Krieft

Weitere Informationen:
Tel.: 06431 / 941940
E-Mail: anna.krieft@tobit-reisen.de
oder über unser Kontaktformular

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Wunderschönes Nordpolen!

Reise nach Rom (14.11. – 19.11.2026)

Gemeinsam unterwegs

Spirituelle Erfahrungen

Traumhafte Landschaften

Kulturelle Schätze

Kulinarische Genüsse

Reise nach Rom

Tobit-Sonderreise

14.11.2026 bis 19.11.2026 | 6-tägige Flugreise

mit Pfarrer Christian Preis

Rom - Petersplatz - Pixabay - (c) KerstinW76
Rom - Santa Maria in Trastevere - Pixabay - (c) lapping

Ihr Reiseprogramm

Hinweis:

Wir weisen darauf hin, dass diese Reise für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht empfehlenswert ist, da die örtlichen Besichtigungen zu Fuß stattfinden.

1. Tag: Anreise nach Rom – Benvenuti a Roma

Flug mit der Lufthansa von Frankfurt nach Rom.
Taxifahrt zur Unterkunft und Zimmerbezug für 5 Nächte im Gästehaus der Pallottinerinnen, ganz in der Nähe des Vatikans (ca. 5 min Fußweg).
Orientierungsspaziergang zum Petersplatz und zur Engelsburg.
Abendessen in einem Ristorante.
Übernachtung: Rom, Gästehaus der Pallottinerinnen
Verpflegung: A

2. Tag: Santa Maria dell‘ Anima – Römischer Spaziergang

Frühstück im Gästehaus.
Fußweg in die Altstadt Roms und Teilnahme am Sonntagsgottesdienst in der Santa Maria dell‘ Anima, der deutschen Nationalkirche.
Nach einer Mittagspause Spaziergang durch die Altstadt Roms mit den berühmten Sehenswürdigkeiten von der Piazza Navona bis zur Spanischen Treppe. (Das genaue Programm wird je nach Situation in der Stadt angepasst werden müssen. Sie werden bekannte wie auch unbekanntere Schätze entlang Ihres Weges durch die Altstadt sehen – wir können wegen des Besucherstroms nicht das genaue Programm garantieren. Lassen Sie sich überraschen. Programmänderungen sind an diesem Tag also vorbehalten.)
Abendessen in einem Ristorante in der Altstadt Roms.
Übernachtung: Rom, Gästehaus der Pallottinerinnen
Verpflegung: F, A

3. Tag: San Pietro in Vaticano: Petersdom – Trastevere

Frühstück im Gästehaus. Fußweg zur Petersbasilika.
Nach Möglichkeit gemeinsamer Gottesdienst in den Grotten des Petersdomes.
Besichtigung der Basilika, unter der sich der Überlieferung nach das Grab des Apostels Petrus befindet. Dort wurde er auf einem Friedhof beigesetzt, nachdem er im Zirkus des Kaisers Nero gekreuzigt wurde. Kaiser Konstantin ließ über seinem Grab die erste Basilika errichten, die ab Anfang des 16. Jahrhunderts nach und nach abgerissen wurde, um Platz für einen Neubau zu schaffen, an dem die berühmtesten Künstler der damaligen Zeit beteiligt waren: darunter Bramante, Raffael, Michelangelo, Bernini und viele andere.
Wer möchte, kann anschließend noch auf die Kuppel hinaufsteigen, wenn es die Zeit erlaubt.
Am Nachmittag Spaziergang über den Gianicolo-Hügel vorbei am Garibaldi-Denkmal und San Pietro in Montorio mit dem Tempietto von Bramante nach Trastevere. Besichtigung von Santa Maria in Trastevere, der ältesten Marienkirche Roms. Frühes Abendessen in einem Restaurant in Trastevere.
Möglichkeit zur Teilnahme am Abendgebet der Comunita di Sant‘ Egidio in Santa Maria in Trastevere. Rückfahrt zum Gästehaus.
Übernachtung: Rom, Gästehaus der Pallottinerinnen
Verpflegung: F, A

4. Tag: Rom der Antike

Frühstück im Gästehaus.
Fahrt mit der Metro zur bedeutendsten Marienkirche Roms, nach Santa Maria Maggiore, mit der berühmten Ikone „Salus Populi Romani“ und dem Grab von Papst Franziskus.
Anschließend geht es weiter nach San Clemente.
Treffen mit Ihrer örtlichen Reiseleitung vor San Clemente. Besuch der Ausgrabungen in der unterirdischen Basilika und der Haus- oder Titelkirche aus dem ersten Jahrhundert und der heutigen Kirche mit dem beeindruckenden Apsismosaik.
Nach einer Pause Spaziergang am Colosseum und am Forum Romanum vorbei zum Kapitolsplatz mit dem Reiterstandbild des Kaisers Marc Aurel und den Kapitolinischen Museen.
Der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung.
Übernachtung: Rom, Gästehaus der Pallottinerinnen
Verpflegung: F

5. Tag: "Habemus Papam!" – Ausflug nach Tivoli

Frühstück im Gästehaus.
Teilnahme an der Generalaudienz des Papstes auf dem Petersplatz.
Die Audienz findet in der Regel auf dem Petersplatz statt und beginnt gegen 09.45 Uhr mit dem Kommen des Heiligen Vaters. Der Einlass ist ab 07.30 Uhr möglich und die Plätze sind frei wählbar.
Mittagspause.
Am Nachmittag unternehmen wir einen Ausflug in die Rom umgebenden Berge. Am Rand der Tiburtinischen Berge liegt Tivoli. Wir fahren hinauf in die Stadt, wo wir die für ihre Gärten berühmte Villa d‘ Este besuchen, umgeben vom Rauschen und Plätschern unzähliger Wasserspiele.
Den Tag beschließen wir mit einem Abendessen in Tivoli.
Rückfahrt im Reisebus zur Unterkunft.
Übernachtung: Rom, Gästehaus der Pallottinerinnen
Verpflegung: F, A

6. Tag: Katakombe – Arrivederci Roma!

Frühstück im Gästehaus.
Koffer packen, Zimmer räumen, Check-Out ….
Fahrt zur Domitilla-Katakombe an der Via Appia Antica.
Führung und anschließende heilige Messe zum Abschluss der Reise.
Weiterfahrt zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt.
Verpflegung: F

Im Reisepreis inklusive:

  • Flug von Frankfurt mit der Lufthansa nach Rom-Fiumicino und zurück
  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren, Luftverkehrsabgabe
  • Alle Busfahrten in Rom laut Programm
  • Alle Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln laut Programm
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Bad/Dusche und WC
  • 14.11.2026 – 19.11.2026, Übernachtung: Rom, Gästehaus der Pallottinerinnen, DZ, Ü/F
  • City-Tax der Stadt Rom (€ 30,00 pro Person)
  • 4 Abendessen in einem Ristorante
  • Alle Eintritte laut Programm
  • Örtliche Reiseleitung in Rom am 4. Reisetag
  • Reiseleitung durch Pfarrer Christian Preis
  • Kopfhörer für die Führungen in Rom
  • Reisepreissicherungsschein

Nicht im Reisepreis enthalten:
Ausgaben des persönlichen Bedarfs, sonstige nicht erwähnte Reiseleistungen, Getränke, weitere Mahlzeiten, Trinkgelder, Reiseversicherungen, Kuppelbesteigung

Reisegrundpreis

€ 1.395,00

jeweils pro Person im Doppelzimmer

Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen
Einzelzimmerzuschlag: € 120,00

Ihr Ansprechpartner

MarkusHoffmann

Markus Hoffmann

Weitere Informationen:
Tel.: 06431 / 941940
E-Mail: markus.hoffmann@tobit-reisen.de
oder über unser Kontaktformular

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Wunderschönes Rom!

Pfarrwallfahrt nach Südpolen (08.06. – 15.06.2026)

Gemeinsam unterwegs

Spirituelle Erfahrungen

Traumhafte Landschaften

Kulturelle Schätze

Kulinarische Genüsse

Krakau, Breslau und Tschenstochau:
Pfarrwallfahrt nach Südpolen

Pfarrei Alfred Delp Südliches Ried

08.06.2026 bis 15.06.2026 | 8-tägige Flugreise

Begleitung: Pfarrer Adam Malczyk

Krakau - Rynek - Pixabay - (c) PhotoMIX-Company
Tschenstochau - Madonna - Pixabay - (c) falco

Ihr Reiseprogramm

Hinweis:

Es wird ein Transfer ab Bürstadt (Alla-Hopp-Anlage) zum Frankfurter Flughafen (und zurück) angeboten.
Nähere Informationen folgen, wenn die genaue Zahl der Mitreisenden feststeht.

1. Tag: Anreise nach Polen

Flug mit der Lufthansa ab Frankfurt nach Krakau.
Empfang durch den polnischen Reiseleiter, Jacek Ptak, am Flughafen und Fahrt mit dem Bus in die Stadt. Rundgang durch die von Kriegsschäden verschonte Altstadt von Krakau. Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besichtigung des mittelalterlichen Marktplatzes, der Marienkirche und der Tuchhallen.
Zimmerbezug für vier Nächte in Krakau in einem guten 3*-Hotel, dem Hotel Maksymilian, das fußläufig zum Marktplatz gelegen ist.
Abendessen in einem traditionellen Lokal im Stadtzentrum.
Übernachtung: Krakau, Hotel Maksymilian
Verpflegung: A

2. Tag: Königliches und jüdisches Krakau

Frühstück im Hotel.
Spaziergang entlang des Königswegs. In den Fußstapfen der polnischen Könige folgen wir dem Weg ihres Einzugs nach Krakau durch die Kanonikerstraße bis zum Schlossberg. Besuch der berühmten Kathedrale (Innenbesichtigung) von Krakau und des Wawelschlosses (Außenbesichtigung).
Vormittags außerdem gemeinsamer Gottesdienst.
Mittagspause.
Nachmittags Rundgang durch den Stadtteil Kazimierz, der seit 1495 Wohnstätte der Krakauer Juden ist. Besuch der Remuh-Synagoge und des alten jüdischen Friedhofs. Der Stadtteil war ein wichtiger Drehort in Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste“. Außerdem Besuch der kath. Paulinerkirche „Auf dem Felsen”.
Hier befindet sich seit 2007 der sog. „Altar des dritten Jahrtausends”.
Abendessen in einem jüdischen Lokal in Kazimierz, dem jüdischen Viertel, mit Klezmermusik.
Übernachtung: Krakau, Hotel Maksymilian
Verpflegung: F, A

3. Tag: Die hl. Faustina, Nowa Huta und das Salzbergwerk

Frühstück im Hotel.
Am Vormittag Fahrt nach Wieliczka: Besuch des 700 Jahre alten Salzbergwerks, des ältesten Europas.
Unter Tage gibt es zahlreiche Säle, Kapellen und Kunstwerke aus Salz zu bewundern. Das Bergwerk zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Gemeinsames Mittagessen in einem polnischen Restaurant.
Danach Fahrt in den Krakauer Stadtteil Nowa Huta. Der Arbeiterstadtteil im Osten von Krakau wurde 1949 am Standort einer großen Eisenhütte gegründet. Der damaligen Ideologie folgend war der Ort als sozialistische Idealstadt ohne Sakralbau geplant und sollte ein Gegenbeispiel zum katholisch-konservativen Krakau sein. Langwieriger Widerstand seitens der Arbeiter und der kath. Kirche führte dennoch zum Bau eines Gotteshauses gegen den Willen des kommunistischen Regimes. Besuch dieser eindrucksvollen Archenkirche.
Zum Abschluss des Tages Fahrt zum Sanktuarium „Zur Barmherzigkeit Gottes“, wo die hl. Faustina verehrt wird. Die Kirche wurde 2002 von Papst Johannes Paul II. geweiht. Besichtigung und gemeinsamer Gottesdienst. Anschließend Rückfahrt zum Hotel.
Übernachtung: Krakau, Hotel Maksymilian
Verpflegung: F, M

4. Tag: Auschwitz: Die Konzentrationslager

Frühstück im Hotel.
Fahrt nach Auschwitz. Von 1940 an bauten die Nationalsozialisten vor den Toren der polnischen Stadt Oswiecim ein riesiges Konzentrationslager mit zahlreichen Nebenlagern. Dieser Lagerkomplex wurde zum Schauplatz des organisierten Massenmordes an den europäischen Juden und vielen anderen Menschen. Nach Möglichkeit Führung und Besuch der Gedenkstätten im Stammlager Auschwitz und in Auschwitz-Birkenau.
Rückfahrt nach Krakau zum Hotel. Gemeinsames Abendessen in einem traditionellen Restaurant in der Altstadt.
Übernachtung: Krakau, Hotel Maksymilian
Verpflegung: F, A

(Bitte beachten Sie: Die Besichtigung des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau kann nicht im Voraus garantiert werden. Der Besuch erfolgt immer unter Vorbehalt der Bestätigung durch die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Das offizielle Buchungsfenster der Gedenkstätte öffnet erst drei Monate vor dem gewünschten Besuchstermin. Durch offizielle (Staats-)Besuche, Delegationen oder Sonderveranstaltungen können kurzfristig Einschränkungen entstehen, sodass keine Führungen oder Besichtigungen für touristische Gruppen möglich sind. Sobald eine Reservierung möglich ist, müssen alle Teilnehmer namentlich gemeldet werden. Bei späten oder kurzfristigen Reiseanmeldungen kann es daher vorkommen, dass kein Besuch der Gedenkstätte mehr organisiert werden kann.)

5. Tag: Zur Schwarzen Madonna

Frühstück im Hotel.
Fahrt nach Tschenstochau, dem größten und bedeutendsten polnischen Wallfahrtsort.
Papst Johannes Paul II. besuchte Tschenstochau während seines Pontifikates sechsmal.
Besichtigung der Wallfahrtsstätten mit dem Gnadenbild der „Schwarzen Madonna“. Teilnahme an den Wallfahrtsfeierlichkeiten.
Gottesdienst, wenn möglich vor dem Gnadenbild.
Zimmerbezug für eine Nacht in Tschenstochau in einem zentral gelegenen 3*-Hotel, dem Hotel Mercure Czestochowa Centrum, das in Fußweite des Heiligtums liegt.
Abendessen im Hotel. Anschließend Teilnahme an der Abendandacht „Apel Jasnogorski“.
Übernachtung: Tschenstochau, Hotel Mercure Czestochowa Centrum
Verpflegung: F, A

6. Tag: Der Annaberg und Breslau

Frühstück im Hotel.
Fahrt zum Annaberg in Oberschlesien, dem wichtigsten Wallfahrtsort der deutschen Volksgruppe in Oberschlesien. Besuch der Wallfahrtskirche und auf Wunsch gemeinsamer Gottesdienst.
Anschließend Fahrt nach Breslau. Besuch des wunderschönen Breslauer Marktplatzes mit den vielen Bürgerhäusern und dem eindrucksvollen Rathaus sowie der Elisabethkirche mit dem Bonhoeffer-Denkmal.
Zimmerbezug für zwei Nächte in einem zentral gelegenen 4*-Hotel in Breslau, dem Hotel HP Park Plaza, das direkt an der Oder liegt. Abendessen im Hotel.
Übernachtung: Breslau, HP Hotel Park Plaza
Verpflegung: F, A

7. Tag: Kreisau und Schweidnitz

Frühstück im Hotel.
Fahrt nach Kreisau zum ehem. Landgut der Familie Moltke. Hier traf sich der Kreisauer Kreis um Helmuth James von Moltke, der eine wichtige Rolle im Widerstand gegen das Hitlerregime gespielt hat. Auch Alfred Delp gehörte zum Kreisauer Kreis. Seine Überlegungen zur katholischen Soziallehre beeinflussten die Kreisauer Grundsatzerklärungen maßgeblich. In Delps Wohnung fanden geheime Treffen der Mitglieder mit führenden Kirchenvertretern statt. Am 2. Februar 1945 wurde Alfred Delp ermordet. Besuch der 1998 eröffneten internationalen Begegnungsstätte.
Fahrt nach Schweidnitz. Im Westfälischen Frieden von 1648 wurden den evangelischen Christen Schlesiens drei Friedenskirchen zugestanden, die die bedeutendsten evangelischen Kirchenbauten im gesamten Habsburgerreich waren. Besuch der erhaltenen Kirche in Schweidnitz / Świdnica, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Außerdem Aufenthalt und Freizeit in Schweidnitz.
Nach Möglichkeit heute außerdem Heilige Messe in Schweidnitz in der Kathedrale.
Rückfahrt zum Hotel und Abendessen im Hotel.
Übernachtung: Breslau, HP Hotel Park Plaza
Verpflegung: F, A

8. Tag: Dom- und Universitätsviertel und Rückflug

Frühstück im Hotel.
Am Vormittag Besichtigung des kirchlichen Bezirks von Breslau, der Dom- und Sandinsel mit ihren bedeutenden Kirchen. U. a. Innenbesichtigung der Kathedrale.
Rundgang durch das Universitätsviertel. Innenbesichtigung der alten Universität mit Besuch der berühmten Aula Leopoldina. Die barocke Aula ist der repräsentativste Bereich des Universitätsgebäudes.
Anschließend Freizeit.
Nachmittags Transfer zum Flughafen und Verabschiedung des Reiseleiters Jacek.
Direktflug von Breslau nach Frankfurt mit Air Dolomiti.
Verpflegung: F

Im Reisepreis inklusive:

  • Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Krakau und mit Air Dolomiti von Breslau nach Frankfurt
  • Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren, Luftverkehrsabgabe
  • Alle Transfers in Polen mit einem Reisebus oder mit Taxen, inkl. Autobahn- und Parkgebühren
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Bad/Du und WC
  • 7 Übernachtungen in guten Mittelklassehotels:
    08.06.2026 – 12.06.2026: Übernachtung in Krakau: ***Hotel Maksymilian
    12.06.2026 – 13.06.2026: Übernachtung in Tschenstochau: Hotel Mercure Czestochowa Centrum
    13.06.2026 – 15.06.2026: Übernachtung in Breslau: HP Hotel Park Plaza
  • 7x Frühstück
  • 6x Abendessen, davon 3x in traditionellen Restaurants
  • 1x Mittagessen in einem traditionellen Restaurant
  • Durchgängige deutschsprachige Reiseleitung in Polen vom 1.-8. Tag durch Herrn Jacek Ptak
  • Alle Ausflüge, Führungen und Besichtigungen (laut Programm)
  • Alle Eintritte (laut Programm)
  • Klezmermusik zu einem Abendessen
  • Funkführungsanlage
  • Bettensteuer, Tourismusabgaben oder City-Tax (wo notwendig)
  • Reisepreissicherungsschein

Nicht im Reisepreis enthalten: 
Ausgaben des persönlichen Bedarfs, sonstige nicht erwähnte Reiseleistungen, Getränke, weitere Mahlzeiten, Trinkgelder, Reiseversicherungen, Flughafentransfers in Deutschland

Reisegrundpreis

€ 1.580,00 ab 26 Personen
€ 1.630,00 ab 21 Personen

jeweils pro Person im Doppelzimmer

Einzelzimmerzuschlag: € 225,00 
Mindestteilnehmerzahl: 21 Personen

Ihre Ansprechpartnerin

Anna Krieft

Anna Krieft

Weitere Informationen:
Tel.: 06431 / 941940
E-Mail: anna.krieft@tobit-reisen.de
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Wunderschönes Südpolen!

Armenien – Land am Ararat (28.05. – 06.06.2026)

Unterwegs in Armenien...

Armenien – Land am Ararat:
Geschichte - Landschaften - Kultur

28.05.2026 bis 06.06.2026 | 10-tägige Flugreise

mit Michael Pfeifer

Reiseleitung: Dr. Hrayr Baghramyan
und Prof. Dr. Andrea Schmidt

Reiseleitung
Dr. Hrayr Baghramyan lebt in Jerewan und ist promovierter Germanist. Er begleitet regelmäßig deutsche Reisegruppen in seiner Heimat. Dabei kommt es ihm nicht nur auf touristische Sehenswürdigkeiten an, sondern er vermittelt tiefere Einblicke in die armenische Kultur und Geschichte.

Prof. em. Dr. Andrea Schmidt hat 1991-1994 an der Theol.-Phil. Hochschule St. Georgen (Frankfurt) und von 1994 bis 2024 an der Université de Louvain (Belgien) das Fach „Sprachen und Kulturen des Christlichen Orients“ gelehrt, mit dem Schwerpunkt auf Syrisch, Armenisch und Georgisch. Sie ist Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften und der Academia Ambrosiana in Mailand und Herausgeberin u.a. der Buchreihe Corpus Scriptorum Christianorum Orientalium.

Armenien - Kloster Haghartsin - Pixabay - (c) Makalu
Jerewan - Portal - Pixabay - (c) mostafa_meraji

Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Flug von Frankfurt mit Zwischenlandung nach Jerewan

Andere Abflugorte sind auf Anfrage möglich!

2. Tag: Matenadaran, Sonnentempel und Kloster Geghart

In der Nacht oder am frühen Morgen Ankunft in Jerewan.
Begrüßung durch den örtlichen Reiseleiter und Transfer zum Hotel. Hotelbezug in Jerewan.
Nach dem Spätfrühstück besuchen wir die weltberühmte Handschriftensammlung im Matenadaran.
Das Museum beeindruckt mit zur Schau gestellten Handschriften, Miniaturen etc.
Anschließend kurzer Besuch einer Suppenküche in Jerewan („Küche der Barmherzigkeit“), die durch das Deutsche Rote Kreuz Baden-Württemberg und den Verein Hajastan-Armenienhilfe Erlangen-Höchstadt e.V. unterstützt wird.
Nach dem Besuch der Küche der Barmherzigkeit fahren wir zu den wohl am meisten besuchten Bauwerken Armeniens, dem Sonnentempel in Garni und dem Höhlenkloster in Geghart.
Der Sonnentempel, im Jahre 66 nach Christus als Folgeerscheinung der Auseinandersetzung zwischen Römern und Persern errichtet, wurde im Jahre 1679 von einem Erdbeben zerstört. Er wurde in der Mitte der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wieder originalgetreu rekonstruiert.
Unsere nächste Station stellt der Klosterkomplex von Geghart dar, dessen Anlage zum Teil im Fels verborgen ist. Vieles werden wir über die Legenden, Reliquien und die Lanzenspitze des Klosters erfahren. Nach dem gemeinsamen Abendessen im Dorfgarten einer Familie im Dorf Garni Rückfahrt nach Jerewan.
Übernachtung: Jerewan
Verpflegung: F, A

3. Tag: Von Jerewan zum Berg Aragats, der höchste Berg Armeniens

Frühstück im Hotel.
Jerewan ist eine der ältesten Städte der Welt und wurde im Jahre 782 v. Chr. gegründet. Die Stadt ist zwar 29 Jahre älter als die Stadt Rom, ist heute aber eine moderne Stadt mit vielen Parks, Cafes und Restaurants, Fußgängerzone und modernen Geschäften. Nach dem Frühstück besuchen wir die Kaskade, wo ein Museum für moderne Kunst entstehen soll. Von hier haben wir einen schönen Ausblick auf die Stadt. Hier gibt es viele Kunstwerke der modernen Kunst, die alle der Kunstsammlung Kafestschian gehören. Nach dem Besuch des Museums für armenische Geschichte Fahrt und Besichtigung des in der Kasach-Schlucht idyllisch gelegenen Klosters Saghomsavank (Psalmenkloster).
Weiterfahrt über die karge Landschaft zur „uneinnehmbaren“ Festung Amberd, am Fuße des höchsten
armenischen Berges Aragats (4096 m). Danach am späten Nachmittag gemeinsames Frühabendessen bei einer Gastfamilie, in einem Privathaus. Nach dem Essen Rückfahrt nach Jerewan.
Übernachtung: Jerewan
Verpflegung: F, A

4. Tag: Der armenische Vatikan

Frühstück im Hotel.
Nach dem Frühstück besuchen wir als erste Sehenswürdigkeit des Tages auf der Fahrt nach Etschmiatsin die Ruinen der Palastkirche von Zvarthnots. Dieser Ort ist den himmlischen Heerscharen, den Engeln, geweiht, die dem heiligen Grigor im Traum erschienen sein sollen. Dort, wo in der Vision des heiligen Grigor der „eingeborene Sohn Gottes“ herabgestiegen war und mit einem Schwert auf den kargen Boden des Ararattales in der alten Königstadt Vagharschapat gedeutet hatte, ließ er eine bedeutende Kirche errichten und legte somit den Grundstein für das wichtigste religiöse Zentrum des  Landes. Später wurde der Ort in Edschmiatsin umbenannt und zum Sitz des Katholikos erhoben. Neben den Besichtigungen der Kathedrale und der Kirche Hriphsime besteht auch die Möglichkeit, einen Gottesdienst mitzufeiern. Nach dem Sonntagsgottesdienst gemeinsames Mittagessen in der Stadt Etschmiatsin in einem Kinder- und Jugendkulturzentrum. Nach der Rückfahrt tauchen wir in Jerewan in die traurigste Geschichte des Volkes, deren dunkelster, für das Verständnis dieser Reise so wichtiger Abschnitt am Genozid- Mahnmal deutlich wird. Bei der Schwalbenfestung, wie der Ort Tsitsernakaberd übersetzt heißt, versammeln sich jährlich am 24. April Tausende von Menschen, um des Völkermordes von 1915 zu gedenken. Der Abend steht frei zur Verfügung.
Übernachtung: Jerewan
Verpflegung: F, M

5. Tag: Biblischer Berg Ararat und Norawank

Frühstück im Hotel.
Am Fuß des Schicksalberges der Armenier, dem Ararat, erhebt sich das Kloster Chor Virap nahe der geschlossenen Grenze zur Türkei. Kein Kloster in Armenien ist derart stark mit der Legende des heiligen Grigor verbunden wie dieses. Und an keinem anderen Ort erscheint der Ararat so zum Greifen nah wie hier. Wir folgen weiter einem der wichtigsten, vorbildlich erneuerten Haupttransportwege Armeniens. Aus dem 12. – 14. Jahrhundert erwartet uns in der engen Schlucht des Amaghu wohl eines der schönsten armenischen Klöster, Norawankh. Das Kloster, welches durch seine rötliche Fassade bei untergehender Sonne kaum von seiner felsigen Umgebung zu unterscheiden ist, steht besonders im Zeichen Johannes des Täufers. Die Gegend ist durch das älteste Weingut der Welt bekannt, wo auch der älteste Lederschuh der Welt gefunden wurde. Nach dem Mittagessen und einer Weinverkostung fahren wir nach Karahundj, eine der größten und ältesten prähistorischen Kultstätten Armeniens aus dem 3. Jahrtausend vor Christus. Noch sind nicht alle Rätsel dieses Ortes gelöst, aber wir lassen uns von den kreisförmig angeordneten steinernen Zeugen der Vergangenheit beeindrucken.
Nach der Besichtigung fahren wir zu unserem nächsten Hotelstandort Goris, wo wir ein leichtes Abendessen einnehmen werden.
Übernachtung: Goris
Verpflegung: F, M, A

6. Tag: Kloster Tatev und Sewansee

Frühstück im Hotel.
Heute fahren wir als erstes nach Chndzoresk, ein Höhlendorf, das bis in die 50er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts bewohnt war. Es gibt dort drei Kirchen aus dem 17. Jh., die darauf warten, entdeckt zu werden.Über eine Hängebrücke, die 160 Meter lang und ca. 60 Meter tief ist, erreicht man heute die Höhlenstadt. Anschließend – nach kurzer Pause in Goris – fahren wir zum berühmten Kloster des Südens. Dort erwartet uns das am Vorotan gelegene Kloster Tatev (9. – 12. Jh.), eine klösterliche Hochburg mittelalterlicher Wissenschaft und der Handschriftenmalerei. Viele der beeindruckenden Schriften, die im Matenadaran aufbewahrt sind, sind hier entstanden, und ihre Schöpfer sind zu Heiligen geworden. Die Lage des Klosters in der Abgeschiedenheit ist beeindruckend. Wir werden uns diesem Kleinod auf der Straße – langsam und kurvig, immer wieder die herrliche Aussicht genießend – nähern. Bei der Fahrt über den Selimpass genießen wir die sommerlichen Landschaften und die weiten Ausblicke, machen einen kurzen Stopp an der Karawanserei und erreichen im Laufe des Tages den Sewansee.
Abendessen und Übernachtung am Sewansee.
Übernachtung: Sewansee
Verpflegung: F, A

7. Tag: Sewankloster und Wanadzor

Frühstück im Hotel
Am Vormittag Fahrt zur Halbinsel, wo zwei Kirchen aus dem 9. Jhr. stehen. Nach der Besichtigung Weiterfahrt zur Stadt Dilidschan. Die natürliche Schönheit von Dilidschan ist so, dass es auch „Die kleine armenische Schweiz“ genannt wird. Die Stadt Dilidschan ist eine der berühmten Kurorte Armeniens. Viele Künstler, Komponisten und Filmemacher nennen die Stadt ihr Zuhause. Nicht weit von der Stadt Dilidjan entfernt besuchen wir das im Wald gelegene Kloster Goschawank. Die Anlage aus dem späten 12. Jh. entwickelte sich bald zu einem erstrangigen Bildungszentrum mit mehreren Kirchen, einer Schule und einem berühmten Skriptorium: Hier findet man einen der schönsten Kreuzsteine des Landes. Nach kurzem Stopp in Old Dilidschan nehmen wir ein Mittagessen in einem Privathaus ein – ein Blick in den Alltag und die Küche der Armenier! Weiterfahrt in die Stadt Wanadzor, in die nördlichste armenische Provinz Lori. Kurzer Besuch der Werkstätte, die vom Verein Hajastan-Armenienhilfe Erlangen-Höchstadt e.V. gebaut und finanziert wird. Nach Möglichkeit Treffen mit dem Leiter der Helsinki Gruppe für Menschenrechte, Arthur Sakunc. Weiterfahrt durch die „Klösterstraße“ zum Dorf Haghpat. Das Dorf liegt auf einem zerklüfteten Plateau, einer ausgedehnten flachen Landschaft, die von tiefen Flussbetten durchschnitten wird. Übernachtung und leichtes Abendessen im romantisch gelegenem Dorf Haghpat.
Übernachtung: Haghpat
Verpflegung: F, M, A

8. Tag: Kloster Sanahin, Haghpat und Achtala

Frühstück im Hotel
Im reichsten Waldgebiet Armeniens mit seinen unzugänglichen Dörfern verbergen sich bedeutende Klöster und Bildungsstätten des Mittelalters. Nach dem Frühstück fahren wir zum Kloster Sanahin, das im 10. -13. Jh. entstanden ist und zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Im Kloster stehen wir vor den Familiengräbern des armenischen Königshauses der Zakariden. Der Klosterkomplex besteht aus zahlreichen Gebäuden, die nacheinander errichtet wurden und sich harmonisch zu einem Gesamtbild fügen – eine Meisterleistung der Baumeister und Handwerker, die die Kirchen und profanen Gebäude mit Nischen, Bögen, Giebeln und anderen bauplastischen Details schmückten. Anschließend nach der Fahrt durch das wild-romantische Tal des Debed erreichen wir nahe der georgischen Grenze- das Wehrkloster Akhtala (12./13. Jh.). Dieses Juwel georgisch-armenischer Baukunst begeistert mit seinen gut erhaltenen, eindrucksvollen, farbigen Fresken. Nach einem leichten Mittagessen im Dorf Achtala Rückfahrt zum Dorf Haghpat. Hier besichtigen wir das Kloster Haghpat, das aus drei Kirchen besteht, einer Bibliothek und einem Refektorium. Über das Gelände verteilt finden sich einige Chatschkare (Steine mit kunstvollen Gravuren, die meist Kreuze darstellen) und bischöfliche Grabstätten. Gemeinsames Abendessen und Übernachtung im Hotel Qefo in Haghpat.
Übernachtung: Haghpat
Verpflegung: F, M, A

9. Tag: Die Kirche von Odzun und die Stadt Gyumri

Frühstück im Hotel
Nach dem Frühstück fahren wir zur Kathedrale von Odzun aus dem 6. Jh. Die Kirche steht auf einem Hochplateau und ist harmonisch in die schöne Berglandschaft integriert. Nach der kurzen Besichtigung geht die Fahrt über die Städte Stepanavan und Wanadzor nach Gyumri. Gyumri ist die zweitgrößte Stadt Armeniens, die durch ein starkes Erdbeben 1988 zu 80% zerstört war. Nach einem Spaziergang in der Altstadt von Gyumri gemeinsames Essen in Gyumri und Fahrt nach Jerewan. Der Abend steht frei zur Verfügung.
Übernachtung: Jerewan
Verpflegung: F, M

10. Tag: Heimreise

Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Zwischenlandung von Jerewan über nach Frankfurt.

Hinweise:

Wir bitten um eine baldige Anmeldung, spätestens bis zum 15. März.​

Die Einreise nach Armenien muss unbedingt mit einem gültigen Reisepass erfolgen, die Vorlage eines Personalausweises ist nicht ausreichend.

Im Reisepreis inklusive:

  • Linienflug nach Jerewan und zurück
  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren, Luftverkehrsabgabe
  • Alle Busfahrten und Transfers in Armenien
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Bad/Dusche und WC
  • 8 Übernachtungen mit Frühstück in guten Mittelklassehotels
  • 5 x Mittagessen
  • 6 x Abendessen
  • Lokale deutschsprachige Reiseleitung (Dr. Hrayr Baghramyan)
  • Alle örtlichen Führungen (laut Programm)
  • Reisebegleitung durch Michael Pfeifer
  • Alle Eintritte
  • Eine Weinverkostung
  • Trinkgelder für Hotels, Busfahrer und Reiseleiter (€ 60,00 pro Person)
  • Örtliche Bettensteuer oder Tourismusabgabe
  • Reisepreissicherungsschein

Nicht im Reisepreis enthalten:
Ausgaben des persönlichen Bedarfs, sonstige nicht erwähnte Reiseleistungen, Getränke, weitere Mahlzeiten, Reiseversicherungen, Flughafentransfer in Deutschland

Reisepreis

€ 2.295,00

jeweils pro Person im Doppelzimmer

Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen
Einzelzimmerzuschlag: € 275,00

Ihr Ansprechpartner

MarkusHoffmann

Markus Hoffmann

Weitere Informationen:
Tel.: 06431 / 941940
E-Mail: markus.hoffmann@tobit-reisen.de
oder über unser Kontaktformular

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Wunderschönes Armenien!

Der Franziskusweg – von Assisi nach Rom (14.10. – 23.10.2026)

Gemeinsam unterwegs

Spirituelle Erfahrungen

Traumhafte Landschaften

Kulturelle Schätze

Kulinarische Genüsse

Der Franziskusweg - Via di Francesco

Von Assisi nach Rom

Spirituelle Wanderreise der Pfarrei Heilig Kreuz Oberlahn

14.10.2026 bis 23.10.2026 | 10-tägige Flugreise

mit Gemeindereferentin Anne Schmitt

Assisi - Ausblick - (c) Anna Krieft
Rom - Abend - Pixabay - (c) josefschiller

Die Via di Francesco ist ein Pilgerwanderweg, der von Florenz über Assisi nach Rom führt. Er verbindet landschaftliche Schönheit, historische Orte und spirituelle Stätten, die eng mit dem Leben des heiligen Franziskus verknüpft sind.
Unsere Reise führt zunächst nach Assisi, wo in diesem Jahr des 800. Todestages des hl. Franziskus gedacht wird. Von dort fahren wir in das schöne Rieti-Tal, wo unsere Wanderung nach Rom beginnt. Wir pilgern die letzten Etappen des Franziskuswegs, der uns bis nach Rom zur Petersbasilika führt. Das Gelände ist abwechslungsreich, mit sanften Hügeln, ebenen Flusstälern und größeren und kleineren Anstiegen. Unterwegs trifft man auf mittelalterliche Altstädte, Olivenhaine, römische Spuren und auf Kirchen, Kapellen und Klöster, die zu Pausen und stiller Einkehr einladen. Landschaftlich bietet die Via di Francesco große Abwechslung: Auf die Tage in Umbrien, dem grünen Herzen Italiens, folgen im Latium die römische Campagna und schließlich das urbane und überraschend grüne Rom. Die Ankunft an der Petersbasilika bedeutet das Ende einer Wanderung, kann aber auch ein spiritueller Höhepunkt der Reise sein.

Mit Tagesetappen von 11 bis 20 km und maximal 450 Höhenmetern Aufstieg pro Tag sind die Wanderungen moderat konzipiert. Zusätzlich steht vom 3.-6. Tag ein Begleitbus zur Verfügung, so dass es möglich sein kann, eine Etappe individuell zu verkürzen oder ganz auszulassen.

Ihr Reiseprogramm

1. Tag: Anreise nach Assisi

Direkter Linienflug von Frankfurt nach Rom mit Lufthansa. Voraussichtliche Flugzeiten: Frankfurt ab 10.40 Uhr; Rom an 12.30 Uhr. Abholung durch den italienischen Busfahrer. Transfer nach Assisi. Zimmerbezug für zwei Nächte in einem Mittelklassehotel in der historischen Altstadt unweit der Basilika San Francesco.
Erster orientierender Rundgang durch Assisi.
Abendessen im Hotel.
Übernachtung: Assisi, Hotel S. Giacomo
Verpflegung: A

2. Tag: Assisi: die franziskanische Stadt

Besuch der berühmten Grabeskirche des hl. Franz, der Basilika San Francesco. Führung durch einen Ordensgeistlichen in der Oberkirche mit dem Freskenzyklus von Giotto und der Unterkirche. Individueller Besuch der Krypta, wo sich das Grab des Heiligen befindet.
Mittagspause und Freizeit.
Besuch der Basilika Santa Chiara mit dem Grab der hl. Klara und dem Kreuzbild von San Damiano. Danach Spaziergang nach San Damiano, einer Kirche, die Franziskus eigenhändig restaurierte und in der später die hl. Klara lebte und starb. Sie liegt vor den Toren der Stadt. Besichtigung der stimmungsvollen Klosteranlage.
Individuelle Rückkehr zum Hotel. Abendessen im Hotel.
Übernachtung: Assisi, Hotel S. Giacomo
Verpflegung: F, A

3. Tag: Greccio und Start der Wanderung (ca. 11 km)

Fahrt von Assisi in das Rieti-Tal. Besuch der Einsiedelei von Greccio, wo Franziskus Weihnachten 1223 die berühmte Krippenfeier veranstaltete. Besichtigung der Krippenkapelle, der alten Einsiedelei und der Zelle des Franziskus.
Anschließend Transfer in die Umgebung von Rieti.
Start der Wanderung bei Maglianello Basso, von wo noch ungefähr 100 km bis Rom zu wandern sind. Am Ariana-Damm vorbei erreicht man die Sambuco-Brücke aus dem 4. Jh. v. Chr. Der anschließende Anstieg führt nach Ornaro Basso.
Von dort Transfer nach Rieti. Zimmerbezug für vier Nächte in Rieti.
Abendessen im Hotel.
(Wanderstrecke: ca. 11 km, ca. 250 Hm Auf- und ca. 50 Hm Abstieg.)
Übernachtung: Rieti, Hotel Cavour
Verpflegung: F, A

4. Tag: Von Ornaro Basso nach Monteleone Sabino (ca. 14 km) und Fonte Colombo

Transfer nach Ornaro Basso. Wanderung nach Monteleone Sabino.
Zunächst führt der Weg ins malerische Poggio San Lorenzo mit seinen antiken römischen Stadtmauern und geht weiter durch Wälder, die allmählich Olivenhainen weichen. Nach einem Abstieg erreicht man die Kreuzung nach Monteleone Sabino. Die Landschaft wird von monumentalen Eichen geprägt.
Transfer von Monteleone Sabino zurück in die Umgebung von Rieti. Besuch der Einsiedelei von Fonte Colombo, wo Franziskus die Ordensregel schrieb. Besichtigung der verschiedenen Grotten und Kapellen sowie der kleinen Basilika.
Rückfahrt zum Hotel. Abendessen im Hotel.
(Wanderstrecke: ca. 14 km, ca. 450 Hm Auf- und ca. 150 Hm Abstieg.)
Übernachtung: Rieti, Hotel Cavour
Verpflegung: F, A

5. Tag: Von Monteleone Sabino nach Ponticelli (ca. 15 km)

Transfer der Gruppe nach Monteleone Sabino. Wanderung nach Ponticelli.
Wir passieren auf unserem Weg die Ausgrabungsstätte Trebula Mutuesca sowie die romanische Kirche Santa Vittoria mit einem Heilwasserbrunnen. Weiter geht es durch Obstplantagen und Weinberge über Poggio Moiano mit dem Palazzo Baronale und der Kirche San Giovanni Battista bis zum Ziel Ponticelli.
Transfer von Ponticelli zurück nach Rieti. Abendessen im Hotel.
(Wanderstrecke: ca. 15 km, ca. 200 Hm Auf- und ca. 350 Hm Abstieg.)
Übernachtung: Rieti, Hotel Cavour
Verpflegung: F, A

6. Tag: Von Ponticelli nach Montelibretti (ca. 13 km) und La Foresta

Transfer der Gruppe nach Ponticelli. Wanderung nach Montelibretti.
Von Ponticelli geht es durch Olivenhaine und Eichenwälder nach Poggio Corese, mit Blick auf die Orsini-Burg. In Acquaviva laden Bars zur Rast ein. Weiter durchs Tal und hinauf nach Montelibretti.
Transfer von Montelibretti zurück in die Umgebung von Rieti. Besuch der franziskanischen Einsiedelei La Foresta, die durch das sogenannte „Weinwunder“ des hl. Franziskus bekannt wurde. Aufenthalt in der interessanten kleinen Anlage mit ihrer Kirche und dem schönen Garten.
Rückfahrt zum Hotel. Abendessen im Hotel.
(Wanderstrecke: ca. 13 km, ca. 300 Hm Auf- und ca. 400 Hm Abstieg.)
Übernachtung: Rieti, Hotel Cavour
Verpflegung: F, A

7. Tag: Von Montelibretti nach Monterotondo (ca. 17 km)

Gepäcktransport von Rieti nach Monterotondo.
Transfer der Gruppe nach Montelibretti. Wanderung nach Monterotondo.
Der Weg nach Monterotondo führt vom Hügelland ins Tibertal. Obstplantagen, Felder und die Via Vecchia Nomentana prägen den Weg. Durch die Campagna und das Naturschutzgebiet Macchia di Gattaceca erreichen wir schließlich Monterotondo, einst Lehen der Familie Barberini.
Zimmerbezug für eine Nacht. Abendessen im Hotel.
(Wanderstrecke: ca. 17 km, ca. 300 Hm Auf- und ca. 400 Hm Abstieg.)
Übernachtung: Monterotondo, Hotel Albergo dei Leoni
Verpflegung: F, A

8. Tag: Von Monterotondo nach Montesacro (ca. 20 km)

Gepäcktransport von Monterotondo nach Montesacro/Rom.
Wanderung nach Monterotondo. Der Weg nach Montesacro führen zunächst durch die römische Campagna, dann in den Großstadtbereich Roms. Vom Dom in Monterotondo geht es mit leichten Aufs und Abs durch das Landschaftsschutzgebiet Marcigliana mit Feldern, Eichenhängen, Landhäusern und Türmen. Hier lag einst die Stadt Crustumerium. An klaren Tagen erblickt man bei guter Fernsicht die Petersdomkuppel. Nach Verlassen des Schutzgebiets beginnt der Übergang ins urbane Rom mit neuen Eindrücken. Ziel ist die Kirche Angeli Custodi auf der Piazza Sempione.
Zimmerbezug für eine Nacht in einem Hotel im Stadtteil Montesacro.
Individuelles Abendessen (Selbstzahler, a la carte in einem vorreservierten Restaurant).
(Wanderstrecke: ca. 20 km, ca. 300 Hm Auf- und ca. 450 Hm Abstieg.)
Übernachtung: Montesacro / Rom, Hotel Aniene
Verpflegung: F

9. Tag: Von Montesacro zum Petersdom (ca. 16 km)

Gepäcktransport von Montesacro zur Unterkunft in Rom / Stadtzentrum.
Die letzte Etappe von Montesacro bis zur Petersbasilika in Rom führt mitten ins Herz der Ewigen Stadt. Soweit möglich, werden die stark befahrenen, lärmenden Straßen umgangen. Von der Piazza Sempione überqueren wir die Brücke Tazio über den Aniene und folgen anschließend dem Rad- und Fußweg am Tiber. Wir passieren die große Moschee, die Villa Gori sowie das Auditorium Parco della Musica und erreichen den Ponte Milvio, eine der ältesten Brücken Roms. Weiter am Tiber entlang genießen wir den Blick auf die Engelsburg und die „Cupolone“. Über die Via della Conciliazione gelangen wir in den Vatikan und stehen schließlich vor der Petersbasilika – das Ziel unserer langen Reise.
Zimmerbezug für eine Nacht in der Casa Bonus Pastor, einem kirchlichen Haus, das zum Vatikan gehört.
Abendessen im Hotel.
(Wanderstrecke: ca. 16 km, ca. 200 Hm Auf- und ca. 200 Hm Abstieg.)
Übernachtung: Rom, Casa Bonus Pastor
Verpflegung: F, A

10. Tag: Zeit in Rom und Rückreise

Freizeit in der Ewigen Stadt.
Gelegenheit zum individuellen Besuch einiger Sehenswürdigkeiten, wie z.B. der Lateranbasilika. Ein Denkmal vor der Kirche zeigt den hl. Franziskus und seine ersten Gefährten. Es erinnert an die Ankunft von Franziskus in Rom, um die erste Regel durch Papst Innozenz III. billigen zu lassen.
Ca. 15.45 Uhr Treffen im Hotel und Transfer zum Flughafen von Rom. Direkter Linienflug von Rom nach Frankfurt mit Lufthansa. Voraussichtliche Flugzeiten: Rom ab 18:35 Uhr, Frankfurt an 20:35 Uhr
Verpflegung: F

Hinweis:

Aufgrund gesetzlicher Vorgaben weisen wir darauf hin, dass die Teilnahme an dieser Reise für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht möglich ist. Infos dazu erhalten Sie bei Tobit-Reisen.

Im Reisepreis inklusive:

  • Linienflug von Frankfurt nach Rom und zurück mit Lufthansa
  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren, Luftverkehrsabgabe
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Bad/Dusche und WC
  • 9 Übernachtungen in landestypischen Unterkünften (siehe Hotelliste)
  • Bettensteuer, Tourismusabgaben oder City-Tax (wo notwendig)
  • 9 x Frühstück
  • 8 x Abendessen
  • Gepäcktransfers während der Wanderung von Unterkunft zu Unterkunft
  • Flughafentransfers in Italien: Rom Flughafen – Assisi, Rom Stadtzentrum – Rom Flughafen
  • Alle Transfers während der Wanderung (laut Programm mit eigenem Begleitbus vom 3.-6. Tag)
  • Führung in der Basilika S. Francesco in Assisi
  • Alle Eintritte (laut Programm)
  • 2 ÖPNV-Fahrten in Rom am 10. Tag
  • Reisepreissicherungsschein

Nicht im Reisepreis enthalten: 
Flughafentransfers in Deutschland, Ausgaben des persönlichen Bedarfs, sonstige nicht erwähnten Reiseleistungen, Getränke, weitere Mahlzeiten, Trinkgelder, Reiseversicherungen

Reisegrundpreis

€ 1.820,00 ab 14 Personen
€ 1.895,00 ab 11 Personen

jeweils pro Person im Doppelzimmer

Mindestteilnehmerzahl: 11 Personen
Einzelzimmerzuschlag: € 280,00
Ermäßigung „Eigene Anreise“ – Buchung ohne Flug: – € 300,00

Ihr Ansprechpartner

Andreas Schmitz

Andreas Schmitz

Weitere Informationen:

Tel.: 06431 / 941940
E-Mail: andreas.schmitz@tobit-reisen.de
oder über unser Kontaktformular

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